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Bundesforum 2017

Als gemeinsame Initiative des Fonds Darstellende Künste e.V. sowie des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste e.V., findet am 6. November 2017 erstmals das
BUNDESFORUM 2017 statt. Ziel des BUNDESFORUM 2017 wird es sein, die inhaltliche und strukturelle Ausrichtung für länderübergreifende
Initiativen sowie bundesweit agierende Förderinstitutionen der Freien Darstellenden Künste zu diskutieren und eine Vernetzung zu etablieren, die Kontinuitäten im Dynamischen schafft
und fördert.

1. Förderrunde HOMEBASE – Erfahrungsberichte

1. Förderrunde 2016 First Black Woman in Space (Oktober 2016 in Berlin) Simone Dede Ayivi PRODUKTION Eine Produktion von Simone Dede Ayivi und Team in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Fonds Darstellende Künste e.V. und die Stiftung Niedersachsen. Erfahrungsbericht zur Produktion hier lesen.             MEETING POINT (Herbst 2016 – Januar 2017 in Niedersachsen, Bremen) boat people projekt ANBAHNUNG & RECHERCHE Erfahrungsbericht zur Recherche hier lesen.             a relation to explore (November 2016 – April 2017 in Flensburg) Theaterwerkstatt Pilkentafel ANBAHNUNG & RECHERCHE Erfahrungsbericht zur Recherche hier lesen. Akademgorodok – Silicon Forest (September 2016 in Stuttgart) post theater PRODUKTION Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Forschung und Kultur des Landes Baden-Württemberg via LaFT BW und dem HOMEBASE Programm des Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Bundes. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts Nowosibirsk, PALERMO Galerie Stuttgart, Axel-Springer-Plug&Play und Accenture. Erfahrungsbericht zur Produktion hier lesen.           …

Initialförderungen 2017 / Förderrunde 3

Der Fonds Darstellende Künste vergab 2017 insgesamt 6 Initialförderungen in der Förderrunde 3 Das Kuratorium des Fonds sprach sich für die folgenden Initialförderungen aus: Mit Transmachinist von Christopher Böhm soll eine performative Installation aus einem menschlichen Körper und diversen Maschinen entstehen. Das Team, das aus zwei Künstlern und einer Wissenschaftlerin der Charité Berlin besteht, entwickelt eine Apparatur, die aus den biologischen Funktionen eines Performers einen Metabolismus zwischen Mensch und Maschine ableitet. Hierbei ist der Performer Sender und Empfänger von elektronischen Strömen und Signalen, die hauptsächlich mit einem EEG abgeleitet und mittels handelsüblichen Elektrostimulatoren hervorgerufen werden können. Der Performer lernt, die in die Installation eingebauten Maschinen zu kontrollieren. Andersherum wirken die Maschinen auf den Performer. Mensch und Maschine generieren voneinander Informationen, die in einer performativen Installation erfahrbar werden. In ihrer Forschungsreise Impossible Space – Eine Reise in die Zukunft begibt sich Sabine Reich auf eine Recherche in Namibia zur Entwicklung eines Theater-Labors für Namibia und Deutschland. Während ihres Aufenthalts wird sie Interviews mit namibianischen Künstler*innen, Kulturschaffenden und Jugendeinrichtungen mit dem Ziel führen, ein Konzept und einen …

Projektförderungen 2017 / Förderrunde 3

Der Fonds Darstellende Künste vergab 2017 insgesamt acht Projektförderungen in der Förderrunde 3 Das Kuratorium des Fonds Darstellende Künste hat sich in seiner Kuratoriumssitzung am 10.10.2017 für sechs Initialförderungen und acht Projektförderungen ausgesprochen. Der Fonds Darstellende Künste fördert somit in seiner dritten Förderrunde mit einer Summe von 120.000 € Projekte der Freien Szene. Das Kuratorium des Fonds sprach sich für die Förderung der folgenden acht Projekte aus: „Was wissen wir schon voneinander? Georgische Migranten sind in Deutschland eine stille Community.“ Mit dem Musiktheaterprojekt SUPRA Düsseldorf-Uplisziche will das Musik Theater Kontra-Punkt, das mit einem deutschen und einem georgischen Künstlerteam auf allen Ebenen kooperiert, alles auf den Tisch bringen, was „uns eint und was uns unterscheidet.“ Sie treffen sich an einer großen Tafel. In Georgien wird ein solches Festmahl „Supra“ genannt. Der Zeremonienmeister ist der Tamada, der mit Trinksprüchen die Dramaturgie des Festes und damit die Inszenierung steuert. Das Musik Theater Kontra Punkt veranstaltet einen lustvollen Wettstreit der Länder, indem die verschiedenen Texte gespielt, rezitiert, kolportiert, persifliert, zur großen Oper hochstilisiert werden. Je weiter der Abend fortschreitet, …