Kuratorium

Das Kuratorium des Fonds entscheidet viermal im Jahr über die Vergabe der Fördermittel. Es setzt sich aus 19 Fachleuten zusammen, von denen 13 stimmberechtigt sind. Die stimmberechtigten Kuratoriumsmitglieder*innen werden durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Wahl der Kuratoriumsmitglieder*innen erfolgt für die Dauer von 3 Jahren. Eine anschließende Wiederwahl ist für maximal eine Wahlperiode zulässig.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Deutsche Städtetag können mit jeweils einem Sitz an den Kuratoriumssitzungen ohne Stimmrecht mitwirken. Das gilt auch für die drei Mitglieder des Vorstands und den Geschäftsführer.

Kuratorium


1 Dr. Gülen Ipek Abali
Theaterpädagogin, Autorin, Regisseurin, Dramaturgin – Castrop-Rauxel

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Foto: privat

Ipek Abali, geboren in Mannheim, studierte Theaterwissenschaft und Dramaturgie an der Universität Istanbul im Bachelor- und Masterstudiengang. Anschließend promovierte sie an der Universität der Künste (UdK) in Theaterpädagogik bei Herr Prof. Dr. Hans-Wolfgang Nickel zum Thema „Kindertheaterliteratur“. Zunächst übernahm sie für zwei Jahre die Künstlerische Leitung von „Istanbul Müjdat Gezen Kindertheater“ und hospitierte dann in der Dramaturgie des GRIPS Theaters im Zusammenhang mit dem Jugendstück „Cengiz&Locke“. Von Ipek Abali sind in der Türkei bisher 5 Sammelbänder (insgesamt 16 Kindertheater Stücke) sowie ein Buch mit GRIPS Theater-Übersetzungen erschienen. Mit ihren 28 Kindertheaterstücken hatte sie nicht nur in der Türkei Erfolg: 18 davon wurden in- und außerhalb der Türkei (Österreich, Griechenland, Zypern) inszeniert. Mit ihrer Fassung von „Kaisers Neue Kleider“ (Regie Mine Ergen) erhielt sie in Innsbruck 2007 den zweiten Preis für das Beste Theaterstück. 2012 gewann sie den „Direklerarasi Preis-Türkei“ (Autorenpreis) mit ihrer Fassung des Perrault-Märchens „Der Gestiefelte Kater“. 2008 wurde sie mit einem ihrer Stückentwürfe „Paul Maar Stipendiatin“ in der Dramatikerwerkstatt der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Seither verfasst sie auch Stücke in deutscher Sprache. Ipek Abali hat im Rahmen des Kulturprojektes „Istanbul 2010“ theaterpädagogische Spielsammlungen für Theaterstücke geschrieben und dort als Beraterin gearbeitet. Als Herausgeberin veröffentlichte sie die Sammlungen anschließend in zwei Büchern. 2010 war sie in am Theater Havarie, Postdam verantwortlich für die theaterpädagogische Spielsammlungen und Nachbearbeitungen und leitete mit dem Theater Platypus ein tree-linguales (Deutsch-Englisch-Türkisch) Projekt im Rahmen des TuSch-Projekts. 2012 wurde ihr Bildungsprojekt „Komm_unik_A©tion“ von Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung als interdisziplinäre Theater- und Tanzwerkstatt gefördert. Von 2013 bis 2016 arbeitete sie als Theaterpädagogin am Westfälischen Landestheater; und leitete sie den Jugendclub und inszenierte ihre eigene Fassungen wie „Hamlet“ und „Peter Pan“. Bisher hat sie in 43 Theaterstücken in Berlin, Istanbul, Frankfurt und Potsdam als Regisseurin, Autorin, Dramaturgin, Regieassistentin und Theaterpädagogin gearbeitet und lebt in Castrop-Rauxel als freie Autorin, Übersetzerin und Regisseurin.

 

2 Tristan Berger
Dramaturg, Autor, Kurator und Dozent an der Otto Falckenberg Schule – München

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Foto: Sebastian Gabriel

Tristan Berger, geboren 1959, von 1993 bis 1997 einer der jüngsten Intendanten Deutschlands am Thalia Theater in Halle/S. Zuvor Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen wie schon von 1986 bis 1989 an der SCHAUBURG in München. 1990/91 Leitung des Künst-lerischen Betriebsbüros der Münchner Philharmoniker, 1991/92 im Organisationsteam für Hans Werner Henzes 3. Münchener Biennale. 1998/99 Produktionsdramaturg am Münchner Volkstheater; von 2003-2006 leitender Dramaturg für die SchlossFestSpiele Ettlingen. Vielfältige freiberufliche Tätigkeiten als Regisseur, Dramaturg und Autor: u. a. zahlreiche Publikationen in Theaterfachzeitschriften („Die deutsche Bühne“, „Theater der Zeit“, u.v.a.m.); Dossiers und Reportagen für Tageszeitungen und Zeitschriften; zwanzig eigene Stücke und Dramatisierungen, Buchveröffentlichungen. Darüber hinaus Stückübersetzungen aus dem Englischen und Drehbuchentwicklung für die Bavaria Film GmbH. Textbearbeitung und -einrichtung für Hörbücher u. a. des „DER HÖRVERLAGs“ München. Produktionsleitung verschiedener Theaterproduktionen, u. a. „MinenSpiel“, UA Dez. 2007 (whiteBox München), „drachoLogisch“, Okt. 2009, München. Vereinzelt Regiearbeiten, u. a. Kulturhaus Milbertshofen, Bürgerhaus Eching. Seit 2007 eigene Veranstaltungsreihen (Eigenproduktionen und Gastspiele) in München, u. a. mit Tobias Moretti, Udo Wachtveitl, Gerhard Polt, Cornelia Froboess, Dieter Hildebrandt, Bruno Jonas, Richard Rogler, Christian Ude, den Wellküren, Rolf Boysen, Jörg Hube, Francis-Fulton-Smith, Luise Kinseher, Helmut Schleich, Andreas Giebel, u. a. Eigene Gastspiele bzw. Vermittlung von Gastspielen ins Baltikum, nach Armenien, Shanghai, u. v. a. m. Dozent u. a. an der Ludwig-Maximilian-Universität in München, der Linzer Johannes-Kepler-Universität, der Kath. Stiftungsfachhochschule München, der Bayer. Theaterakademie, der Otto Falckenberg Schauspielschule, am Artemis Schauspielstudio München, dem Berufsfort-bildungswerk des DGB für die Ausbildung von Kulturmanagern, der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, u. v. a. m. Von März 2000 bis Mai 2001 Leitung und Koordination der weltweiten Vertriebsaktivitäten von ART CONCERTS, einem der namhaftesten Produzenten monumentaler OPEN AIR EVENTS im Klassikbereich: Plácido Domingo, CARMINA BURANA, AIDA ON FIRE, u. a. 2008/09 künstlerische und Marketing-Beratung für BEN HUR LIVE. Seit 2001 bis heute über 1.000 Trainings für Unternehmen aus Handel, Industrie und Forschung. Themen: Führung, Verhandlungstechnik, Auftritt, Präsentation. Mitglied verschiedener Auswahlkommissionen und Jurys (u. a. im Kuratorium des Fonds Darstellende Künste, für den Dramatikerpreis der Stadtsparkasse München von 1989-2007, für das Deutsche Kinder- und Jugendtheatertreffen in Berlin 2001 und 2011, u. a. m.).

 

3 Simone Dede Ayivi
Kulturwissenschaftlerin, Regisseurin, Autorin und Performerin – Berlin

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Foto: Ute Langkafel

Simone Dede Ayivi hat Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim studiert. Heute lebt sie in Berlin, produziert Text und macht Theater.
In Ihren Inszenierungen am Ballhaus Naunynstraße arbeitet sie mit Schauspieler_innen of Color gegen Rollenbilder und Zuschreibungen an, mit denen diese im Alltag und am Theater konfrontiert werden. Ihre Arbeiten erkunden Klischees und widersetzen sich der Darstellung des „Fremden“ und „Anderen“ indem Stereotype hinterfragt, zerlegt und durch neue widerständige Bilder ersetzt werden. Ihre Performances (Sophiensaele, Mousonturm Frankfurt, u.a.) beschäftigen sich mit Fragen von Identität und Repräsentation. In Krieg der Hörnchen verhandelt sie Deutschtümelei und Xenophobie. Performing Back – Eine zukünftige Erinnerungsperformance zur deutsch-togoischen Kolonialgeschichte stellt sich die Frage des Erinnerns an den deutschen Kolonialismus aus Schwarzer Perspektive und ihre aktuelle Show First Black Woman In Space rückt die Zukunftsträume Schwarzer Frauen in den Mittelpunkt.
www.simonededeayivi.com

 

4 Sabine Gehm (Vorsitzende des Kuratoriums)
Kulturwissenschaftlerin, Dramaturgin, Kuratorin, Festivalleiterin TANZ Bremen und Leiterin des Tanzkongresses – Berlin

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Foto: privat

Sabine Gehm ist seit 2004 künstlerische Leiterin des internationalen Festivals TANZ Bremen. Zudem leitet sie gemeinsam mit Katharina von Wilcke nach 2006, 2009 und 2013 auch den vierten Tanzkongress 2016, ein internationales Fachtreffen und Reflexionsforum für den Tanz.
Die frei arbeitende Kuratorin und Kulturmanagerin ist zudem Mitglied in verschiedenen Jurys für Projektförderung (Kulturbehörde Hamburg, Fonds Darstellende Künste) und Mentorin beim Performing Arts Programm (PAP) in Berlin. Die diplomierte Kulturwissenschaftlerin koordinierte das von ihr mitbegründete internationale Netzwerk für Performing Arts ‚Junge Hunde‘ (2001 -2005) und war als Dramaturgin und Leiterin verschiedener Festivals (u.a. Junge Hunde, Independance Days, Tanzplattform Deutschland 2000) bei Kampnagel Hamburg (1994 – 2001). Mitherausgeberin der Publikationen ‚Wissen in Bewegung’/’Knowledge in Motion‘ (transcript Verlag, 2007).

 

5 Matthias Grön
Anglist, Regisseur, Leitender Dramaturg – Junges Staatstheater, Oldenburg

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Foto: privat

Matthias Grön gründete nach einem Lehramtsstudium das Oldenburger Universitäts-Theater (OUT) und leitete das OUT als künstlerischer Geschäftsführer. In der Spielzeit 2001/2002 wechselte er an das Oldenburgische Staatstheater. Er ist leitender Dramaturg für das Junge Staatstheater und trat verschiedentlich auch als Regisseur in Erscheinung. Er ist Sprecher des Arbeitskreises Nord der ASSITEJ.

 

6 René Haßfurther
Schauspieler, Moderator, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor – München

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Foto: Michael Marhoffer

René Haßfurther wurde 1989 in Schweinfurt geboren und ist ein deutscher Schauspieler, TV-Protagonist, Moderator, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.
Bekannt wurde er seit 2006 durch seine zahlreichen TV-Rollen in „Marienhof“, „Aktenzeichen XY…ungelöst“, „Weil wir nur Freunde sind“, „Allein unter Schülern“, „Unter Verdacht“, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Bierleichen. Ein Paschakrimi“, „Endlich Samstag!“, „Heiter bis tödlich – Hauptstadtrevier“, „Patchwork“ und „Ein starkes Team“. 2007 stand er neben Iris Berben und Armin Mueller-Stahl für den Kinofilm „Buddenbrooks“ vor der Kamera.
Daneben führt er als Protagonist durch die TV-Magazine „Galileo“, „Taff“ und dem „K1 Magazin“.
2012 und 2013 moderierte und produzierte René Haßfurther die Bühnenshow „Alfred Biolek – Sein Leben“ mit TV-Legende Dr. Alfred Biolek.
2016 drehte René Haßfurther den Arthousefilm „Illusionen“ und wirkte dabei erstmalig als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor in einer Person. Der Film, welcher eine homosexuelle Liebesgeschichte erzählt, wurde von ihm selbst finanziert.
Seit 2017 ist René Haßfurther Mitglied im Kuratorium des Fonds Darstellende Künste in Berlin.
René Haßfurther lebt in München.
www.renehassfurther.de

 

7 Ute Kahmann
Schauspielerin, Kulturwissenschaftlerin, Figurentheaterspielerin, Regisseurin – Berlin

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Foto: privat

Ute Kahmann studierte Kulturwissenschaft und Schauspiel in Berlin. Puppenspiel erlernte sie extern an der Schauspeilschule „Ernst Busch“ sowie im Figurentheaterkolleg Bochum. Sie erhält Regieaufträge für Theater und Tanz und bringt seit 1988 eigene Inszenierungen für Kinder und Erwachsene in enger Zusammenarbeit mit Künstler*innen aus der Bildenden Kunst und der Musik auf die Bühne oder spielt im Ensemble u.a. im Konzerthaus Berlin. Ute Kahmann ist 1. Vorsitzende des Verbandes Deutscher Puppentheater und Art Coach.

 

8 Inken Kautter
Theaterwissenschaftlerin, Regisseurin, Autorin, Kulturmanagerin – Bad Oldesloe
9 Tom Mustroph
Literatur- und Theaterwissenschaftler, Kurator, freier Autor und Dramaturg – Berlin und Palermo

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Tom Mustroph, geboren in Berlin, ist in Berlin und Palermo als freier Autor und freier Dramaturg tätig. Nach einem Studium von Literatur-, Theater- und Kulturwissenschaft in Berlin und Paris operiert er in so unterschiedlichen gesellschaftlichen Subsystemen wie dem Theater, der Kunstszene und dem Sport. Dabei interessiert ihn in erster Linie, wie selbstverantwortlliches Arbeiten elegant und unter Einhaltung moralischer Mindeststandards gelingen kann (mitunter in Theater und Kunst) und welche Konstellationen systematisch zum Scheitern führen (Doping, Spielmanipulation und Mafia).

 

10 Andreas Poppe
Theater- und Literaturwissenschaftler, Regisseur und Dozent an der Hochschule Osnabrück – Institut für Theaterpädagogik, Lingen (Ems)

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Foto: privat

Lehrender der Hochschule Osnabrück, Fachgruppenleitung Schauspiel, Stimm/Sprechausdruck, physical theatre, intern. Studienprojekte, Mitglied des Auswahlkuratoriums für Europäische IP – Hochschulprogramme, DAAD, ab 2005 Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift für Theaterpädagogik.

 

11 Matthias Schulze-Kraft (Vorsitzender des Kuratoriums)
Theaterwissenschaftler, Regisseur, Schauspieler, Künstlerischer Leiter LICHTHOF Theater – Hamburg

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Foto: privat

Matthias Schulze-Kraft studierte Germanistik und Philosophie bevor er den Regieberuf erlernte. Dabei assistierte er Regisseuren wie Peter Palitzsch und Hans Gratzer. Er arbeitete als Regieassistent, Schauspieler und Regisseur in unterschiedlichen Produktionszusammenhängen, von der freien Operntruppe bis zum Staatstheater.
Nach einem Weiterbildungsstudium zum Kultur- und Bildungsmanager übernahm er Aufgaben in der Führung und im Management verschiedener Kultur- und Bildungsinstitutionen.
Seit 2008 ist er der Künstlerische Leiter des Lichthof Theaters, Hamburg, einer der wichtigsten Spielstätten für die freie Szene in der Hansestadt.

 

12 Felizitas Stilleke
Freie Dramaturgin, Kuratorin – Berlin

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Foto: privat

(*1983) ist freiberufliche Dramaturgin/Kuratorin aus dem Ruhrgebiet.
Nach dem Studium der Germanistik/Erziehungswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum war Felizitas Stilleke als Dramaturgin am Wolfgang Borchert Theater in Münster tätig. Anschließend machte sie ihren Master in Kulturpoetik an der Wilhelms-Universität Münster. Von 2010 bis 2012 war sie Dramaturgin und Ko-Leiterin am Theater der Keller in Köln und positionierte einen Spielplan der Neuen Dramatik im Kontext des traditionellen Privattheatergeschehens und setzte auf die Vernetzung mit lokalen KünstlerInnen. 2013 arbeitete sie als Produktionsleiterin und Dramaturgin am Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim, spezialisiert auf Stadtraumprojekte (verantwortlich u.a. für das Festival MOMENTANINDUSTRIE und 54. Stadt).

Im gleichen Jahr übernahm Stilleke gemeinsam mit Johanna-Yasirra Kluhs die Künstlerische Leitung der FAVORITEN 2014, welches sich in Dortmund als Theaterfestival der Freien Szene NRWs an der Schnittstelle interdisziplinären Produzierens zur Bildenden Kunst präsentierte und im ehemaligen Museum am Ostwall ein temporäres Künstlerhaus eröffnete.

Seit 2015 ist sie als freiberuflich Produktionsdramaturgin in NRW/Berlin tätig und arbeitet künstlerisch-inhaltlich verbundenen u.a. mit SEE!, Drama Köln e.V., Ben J. Riepe und subbotnik zusammen. 2016 nahm sie mit einem Stipendium des Goethe-Instituts am Internationalen Forum im Rahmen des Theatertreffens in Berlin teil und wurde im selben Jahr ins Kuratorium des Fonds Darstellende Künste ernannt. Aktuell ist sie als Festivaldramaturgin für die Ausgabe des Impulse Theater Festivals 2017 , unter der künstlerischen Leitung von Florian Malzacher tätig.

 

13 Dr. Frauke Surmann
Theater-, Musik- und Kulturwissenschaftlerin – Berlin

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Foto: privat

Dr. Frauke Surmann ist Lehrbeauftragte am theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin. Sie hat Theater-, Musik- und Kulturwissenschaft in Berlin, London und Paris studiert. Ihre Dissertation „Ästhetische In(ter)ventionen im öffentlichen Raum. Grundzüge einer politischen Ästhetik“ ist 2014 bei Wilhelm Fink erschienen. Neben ihrer Publikations- und Vortragstätigkeit hat Surmann diverse interdisziplinäre Formate zugunsten des Austauschs von Wissenschaftlern, Künstlern und Aktivisten kuratiert so wie zuletzt die Ringvorlesung „The Art of Protest“. Surmanns Forschungsinteressen umfassen das Verhältnis von Ästhetik und Politik, die Rolle des Körpers in zeitgenössischer Medienkunst sowie theatrale und politische Inszenierungen von Gemeinschaft.

 


Vorstand des Fonds (kein Stimmrecht)

14 Wolfgang Kaup-Wellfonder
Figurentheaterspieler, Theaterleiter – Mülheim a.d.Ruhr;
Verband Deutscher Puppentheater e.V.
15 Ilka Schmalbauch
Rechtsanwältin; Deutscher Bühnenverein / Bundesverband der Theater und Orchester – Köln;
stellvertretende Vorsitzende des Fonds
16 Prof. Dr. Wolfgang Schneider
Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, Vorsitzender des ASSITEJ e.V.;
Vorsitzender des Fonds


Zuwendungsgeber / Öffentliche Hand (kein Stimmrecht)

17 Norbert Niclauss
Vertreter der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien; Referat K 22 – Berlin
18 Marianne Schirge
Vertreterin des Deutschen Städtetages, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Düsseldorf


Geschäftsstelle (kein Stimmrecht)

19 Holger Bergmann
Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste – Berlin