Förderjahr 2026: Fonds reagiert auf neue Herausforderungen

Zwar wurden die Mittel im Bundeshaushalt 2026 für den Fonds annähernd stabilisiert, Konsequenzen aus der ersatzlosen Streichung bundesweiter Projekte und Netzwerke können damit aber nicht ausgleichen werden. Um die künstlerische Arbeit trotz absehbarer Defizite und Strukturlücken abzusichern, nimmt der Fonds Anpassungen an seiner Förderprogrammatik vor.

 

Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds: 

„Ziel ist es, das Feld trotz der Herausforderungen für die freien Theater- und Tanzorte zumindest für die frei produzierenden, bundesweit agierenden Künstler*innen und die großen freien Ensembles zu stabilisieren!”. 

Erste Ausschreibungen stehen bereits jetzt unter „Förderungen” zur Verfügung – weitere folgen in der kommenden Woche, zusammen mit einem Ausblick auf das weitere Jahr.