Magazin
In seinem Blog gibt der Fonds in Interviews, Video-Statements und Talks mit Gästen vertiefende Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Fördergeschehen, Ziele und Vorhaben.
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Die Kunst viele zu bleiben: Was macht Kunst im Angesicht unserer Zeit?
© Dorothea Tuch
30. Juli 2025
Unter dem Titel „Die Kunst, Viele zu bleiben“ diskutierten Dramatiker*in und Schriftsteller*in Sascha Marianna Salzmann, Aktionskünstler und Gründer des Zentrums für Politische Schönheit Philipp Ruch sowie FAZ-Feuilletonredakteur und Autor Simon Strauß die Rolle von Kunst. Sophie Gartmann war zu Gast im Publikum - eine essayistische Betrachtung.
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C the Unseen - Vlog zur Kulturhauptstadt Chemnitz 2025
© Lora Ganeva + Rike Oehlrich
30. Juli 2025
Die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 hat sich das Motto „C the Unseen“ gegeben. Lora Ganeva und Rike Oehlrich haben Passant*innen in den Straßen Chemnitz nach ihrem Verständnis des Slogans gefragt.
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Wo sich DDR-Schwalbe und Zuchtpudel treffen
© Silvan Hagenbrock
30. Juli 2025
Stellplatz, Werkstatt und sozialer Treffpunkt – Die Garagenhöfe in Chemnitz sind weit mehr als gewöhnliche Parkplätze. Erbaut zu DDR-Zeiten, wird hier ein Gefühl spürbar, das heute oft schwer zu finden ist: echte Gemeinschaft. Im Rahmen der Kulturhauptstadt öffnen die Garagenbesitzer*innen ihre Holztore für Öffentlichkeit und Kunst. Eine Reportage von Ella Rendtorff.
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C the Bubble, C the Gap, C the Treasure
© Dorothea Tuch
30. Juli 2025
Chemnitz – eine Kulturhauptstadt zwischen Millionenförderung und Kulturkürzungen. Hier zeigt der Fonds Darstellende Künste „Die Kunst, Viele zu bleiben“. Ein Film, der die Kunstszene stärken und vor der Spaltung schützen will und am Ende doch seine eigene Blase kollabieren lässt. Sarah Kilter besuchte die Filmvorführung im Kino Metropol.
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Hat die Kunst nur dann Freiheit verdient, wenn sie Recht hat?
© Dorothea Tuch
04. Juni 2025
Was soll Kunst? Was kann sie der Gesellschaft bedeuten? Warum muss sie frei sein und bleiben? Antworten auf diese Fragen findet der FAZ-Feuilletonist Simon Strauß in den Werken des italienischen Regisseurs und Schriftstellers Pier Paolo Pasolini.
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Deutscher Winter
© Dorothea Tuch
02. Juni 2025
Sasha Marianna Salzmanns Beitrag erzählt die Geschichten jener Menschen, die inmitten unserer Gesellschaft Rassismus ausgesetzt sind und schlägt einen Bogen vom Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zu Salzmanns eigener Jugend und der Poesie von May Ayim.
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Die letzte Grenze für die AfD
© Dorothea Tuch
27. Mai 2025
Wiederholt sich Geschichte immerzu? In seinem Impulsvortrag „Die letzte Grenze für die AfD” analysiert der Aktionskünstler Philipp Ruch die gesellschaftspolitische Lage und appelliert an die Zivilgesellschaft, die 1989 in der DDR schon einmal den Aufstand wagte und somit den Umbruch herbeiführte.
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40 Jahre Fonds Darstellende Künste an der Seite von Kunst, Politik und Gesellschaft
© Dorothea Tuch
18. März 2025
In seiner Eröffnungsrede am Abend der Filmpremiere von „Die Kunst, Viele zu bleiben“ und des 40. Jubiläums des Fonds Darstellende Künste blickt Geschäftsführer Holger Bergmann auf das Verbindende in der Kunst und aktuelle Herausforderungen an eine „Kunst, Viele zu bleiben“.
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Die Kunst, Viele zu bleiben
© Dorothea Tuch
14. März 2025
Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, sprach bei Premiere des Films „Die Kunst, Viele zu bleiben“ über die aktuellen Bedrohungen für Demokratie und Zivilgesellschaft und die Kraft der Empathie und der Vielfalt.
Die ganze Rede gibt es hier zum Nachlesen.
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DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN 2024
02. Dez. 2024
Die Veranstaltungsreihe der bundesweiten Foren „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN” brachte von Mai bis September 2024 an neun unterschiedlichen Orten in der Bundesrepublik Menschen über Performances, Workshops, Diskussionsrunden, Gesangseinlagen und vielem mehr miteinander in Kontakt, um die Frage nach dem “Wie” einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft zu stellen.
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DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN 2024 (Audiodeskription)
02. Dez. 2024
Die Veranstaltungsreihe der bundesweiten Foren “DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN” brachte von Mai bis September 2024 an neun unterschiedlichen Orten in der Bundesrepublik Menschen über Performances, Workshops, Diskussionsrunden, Gesangseinlagen und vielem mehr miteinander in Kontakt, um die Frage nach dem “Wie” einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft zu stellen.
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Du und ich
© Sebastian Bolesch
05. Nov. 2024
Du und ich. Parallele Lebenswelten und Wege, die sich nie kreuzten und unterschiedlicher nicht sein könnten. - Der Schriftsteller Deniz Utlu hielt diesen Vortrag im Rahmen von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ am 24. August 2024 beim Kunstfest Weimar.
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How To Stay
© Sebastian Bolesch
29. Okt. 2024
Im Zug – kaufen wir uns immer ein Ticket. Im Supermarkt – haben wir keinen Rucksack dabei. Im Park – bewegen wir uns nicht zu hastig. In der Nacht – bedecken wir unser Gesicht nicht. – Die Schriftstellerin Sivan Ben Yishai hielt diesen Vortrag im Rahmen von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ am 24. August 2024 beim Kunstfest Weimar.
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Anker in die Zukunft werfen
© Sebastian Bolesch
21. Okt. 2024
Die Kunst, viele zu bleiben. Die Kunst, zu bleiben. Die Kunst, zu verändern. Das Recht, zu bleiben. Das Recht, mitzubestimmen. Eine Frage, die sich immer mehr Menschen an immer mehr Orten stellen: „Bleiben, oder gehen?“ - Beitrag der Schriftstellerin Manja Präkels im Programm von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ beim Kunstfest in Weimar.
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Die Hits der Dreißiger, Neunziger und das Hässlichste von heute
© Sebastian Bolesch
15. Okt. 2024
Das ist keine Nazimacke, es ist Realität: Es gibt Orte, da ist Rechtsextremismus längst Mainstream. Und nicht erst seit gestern. Unterwegs in Ost-, Ost-, Ostdeutschland. - Die Schriftstellerin Anne Rabe hielt diesen Vortrag im Rahmen von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ am 24. August 2024 beim Kunstfest Weimar.
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Wind of Change
© Candy Welz
04. Sept. 2024
Kurz vor den Wahlen in Thüringen begegnen sich Autor*innen und Philosoph*innen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ in Weimar und reflektieren über die Ratlosigkeit der Gegenwart. Unsere Autorin Elisabeth Wellershaus hat sie begleitet.
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„Nachbarschaft ist der kleinste gemeinsame Nenner der Demokratie“
© Sebastian Bolesch
23. Juli 2024
Das Phoenix Festival spielt Open Air und bringt fünf Gastspiele auf den Platz der Völkerfreundschaft in Erfurt, die, mit Blick auf die Einbindung unterschiedlicher Publika, das Gegenstück zu den Domstufen-Festspielen darstellen. Denn manchmal muss das Theater zum Publikum kommen. Elisabeth Wellershaus im Gespräch mit Annica Happich.
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Keine Angst vor neuen Männlichkeitsbildern
© Jörg Baumann
26. Juni 2024
In Potsdam erforscht DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN am kommenden Wochenende neue Erzählformen in unbeständigen Zeiten. Die Journalistin und Schriftstellerin Nora Burgard-Arp beschäftigt sich mit feministischen Perspektiven auf rechtsextreme Narrative. Für unser Magazin erzählt sie aus ihrer Praxis als Autorin.
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Politiken der Freien Darstellenden Künste.
© Dorothea Tuch
24. Juni 2024
Am 25. Mai 2024 feierte der Dokumentarfilm „BLICKWECHSEL – Publika und Politiken der Darstellenden Künste“ von Janina Möbius im Rahmen der Veranstaltungsreihe „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN. Bundesweite Foren für Kunst, Freiheit und Demokratie“ Premiere. Er nimmt die Beziehung zwischen Publika und Künstler*innen in den Blick mit einem besonderen Fokus auf die zunehmende gesellschaftliche Polarisierung. Kulturwissenschaftler Sebastian Köthe hat in seinem einführenden Vortrag fünf ästhetische Verfahren der Politisierung in den darstellenden Künsten der Gegenwart portraitiert.
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Geteilte Geschichte(n)
© Sebastian Bolesch
18. Juni 2024
Das Erinnern an die Vergangenheit ist ein oft strapaziöser Akt. Auch in Deutschland zeigt sich, wie schwer es ist, multiperspektivische Blicke auf die Erfahrungen eines diversen Umfelds zu richten. Die Journalistin Zonya Dengi erinnert sich aus ganz persönlicher Perspektive – und nutzt die emanzipatorische Kraft, die im Erzählen der eigenen Geschichte steckt. Ihr Beitrag ist Teil einer Artikelserie, der das Programm von DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN am 21. + 22. Juni in Berlin begleitet.
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