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kopróchoma

Mold Me Medea

25 September 2026, 08:00 PM

Bunker k101
Köln

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In jeder Ecke des quadratischen, schwarzweißen Bildes ist ein Kopf, geschminkt im Stummfilmlook, Augen und Münder weitgeöffnet. In den Mündern haben die zwei Frauen und zwei Männer organische Dinge: Pilze, Artischockenherzen, Wakame-Algen u.ä. In der Mitte des Bildes steht in großen Buchstaben: Mold Me Medea. © kopróchoma
kopróchoma bricht in MOLD ME MEDEA mit Verwertungslogiken von Körper und Natur: Die interaktive Video-Performance verschwestert Medea und die Wahner Heide mit mehr-als-menschlichen Akteur*innen. Pilzkulturen wachsen auf dem Kostüm, Medea tötet Kreon, die Zuschauer:innen bestimmen über den weiteren Verlauf. Begeben wir uns immer wieder in diesselben Loops der Reproduktion von Macht und Ausbeutung?

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