Entscheidung #TakePlace

Ausgewählte Vorhaben

Ziel des Projekts „Erneuerbare Synergien“ ist es, ein betriebliches Gesamt-Ökosystem für das Center for Literature zu gestalten, also ein Kommunikations- und Organisationsmodell für die wesentlichen Stränge der Betriebsabläufe zu erstellen. Digital vernetzt finden automatische Updates zwischen den unterschiedlichen Bereichen statt. Prämisse ist die Herstellung von Synergien und das Einsparen von Energieressourcen.

Eine Kompetenzerweiterung für das Team der Schaubühne Lindenfels in den Bereichen Kommunikation (intern und extern), Wissenstransfer und Interdisziplinarität und Online-Redaktion sollen helfen, bereits 2017 begonnene Strukturveränderungen auf die nächste Ebene zu heben und das Selbstverständnis der Spielstätte von Transdisziplinarität und Multiperspektivität bei den Partnern und Besucher*innen verstärkt ins Bewusstsein zu heben.

Das „Theaternatur“ Festival hat sich in den letzten sechs Jahren zu einem Leuchtturm in Mitteldeutschland entwickelt. Dazu müssen diverse Aspekte des Festivals durch externe Fachleute näher analysiert und weiterentwickelt werden. Speziell in den Bereichen Marketing und Organisationsstruktur sollen gemeinsam mit Expert*innen die bisherigen Strukturen untersucht, optimiert und weiterentwickelt werden.

Im Mai 2021 das präsentiert E-Werk „POWER NIGHT 2021“; ein interdisziplinäres Performance-Festival mit acht internationalen Avantgarde-Künstler*innen, kuratiert von Lucia Pietroiusti. EW wird die Strandoper Sun & Sea (Marina) im benachbarten Bauhaus Stadtbad und neue Live-Werke von Himali Singh Soin, Isabel Lewis, Cooking Sections, Sissel Tolaas, Tabita Rezaire, Karrabing Film Collective und online präsentieren.

Die at.tension Crew muss und will  ein neues, überzeugendes Theaterfestivalformat für das Kulturkosmosgelände konzipieren, das trotz pandemiebedingter Einschränkungen stattfinden kann. Die Entwicklung und Planung des neuen Formats soll garantieren, dass im Spätsommer 2021 Theater- und Kulturprogramm im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns stattfinden können.

SISUtheater e.V. und das biennale „NORDWIND“ Festival werden neue Wege der Programmierung beschreiten. Es soll intern wie extern auf eine langfristige hybrid-digitale Struktur umgestellt, lokale Allianzen sollen gestärkt, die Bespielung und Entdeckung des öffentlichen Raums als zusätzliche Plattform entdeckt und erweitert und nachhaltigere Projektentwicklungs- und Forschungsvorhaben ermöglicht werden .

Das Theater o.N. beabsichtigt die Stabilisierung des Spielbetriebs in Berlin, der schwerpunktmäßig das jüngste Publikum anspricht (Deckung coronabedingter Mehrausgaben, Vorstellungsreihe DRAUSSEN SPIELEN). Darüber hinaus sind im Zuge einer Neuorientierung geplant: Produktion digitaler Inhalte (Videoreihe für Kinder u.a.), Workshop ZU-KUNFT und AG Internationaler Austausch in Corona-Zeiten.

2021 möchte das Festival Für Freunde seine Strukturen nachhaltiger ausrichten und in die Stärkung seiner Prozesse und des Teams investieren. Im Laufe von 6 Monaten wird mit einer Teamklausur und Festivalsoftware in das Team investiert und mit dem Ausbau von nachhaltigem Strom, Komposttoiletten und der Open Air Bühne ein nachhaltiges und sicheres Festival Für Freunde 2021 vorbereitet.

Der Verein „Freunde der Familie Flöz“ schafft für Kunst- und Kulturschaffende verbesserte Bedingungen im Produktionsort Studio Flöz in Berlin Weißensee. Neben pandemiebedingten Maßnahmen zu Belüftung und Raumangebot, soll in den Aufbau einer Infrastruktur für digitales Arbeiten investiert werden.

Von der Saale durch Halle hinaus in die Welt. „WUK ahoj!“ erweitert die Spiel- und Probenfläche des WUK Theater Quartiers; Eine Wasserbühne soll als vollausgestatteter Probenraum und Bühne nutzbar gemacht werden. Dadurch planen die Werkstätten und Kultur Halle, das Open-Air-Programm Juni bis Sept 2ß21 um weitere 50 Veranstaltungen zu erhöhen. „WUK ahoj!“ als vierter Außenspielort dient der Sichtbarkeit der Freien Darstellenden Szene.

Die rasante Entwicklung der TanzFaktur hatte den Nebeneffekt, dass strukturelle Belange nicht im gleichen Tempo wachsen konnten. Mitarbeiter*innen werden täglich vor Aufgaben gestellt, die aufgrund des Rückstandes zusätzlichen Zeitaufwand bedeuten. #TakePlace soll dort eingesetzt werden, wo dieses Problem entsteht. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren und neue Ressourcen zu generieren.

Der neue Standort des FUNDUS THEATERs soll mit digitaler LED-Beleuchtungstechnik ausgestattet werden, durch die eine Energie-Ersparnis von 80 Prozent erreicht werden kann. Das FUNDUS THEATER möchte der freien Kinder- und Jugendtheaterszene und vor allem seinem jungen Publikum einen Neustart auf einer Bühne ermöglichen, die nachhaltig und auf dem Stand der Technik ist.

Die Traumschüff eG ist bekannt für mobiles und nahbares Theater im ländlichen Raum. Auf ihrem Bauhaus-Bühnenschiff bietet sie Kulturveranstaltungen am Ufer und lädt dazu besonders auch Menschen ein, die sonst wenig Berührung mit Theater haben. Im Zentrum stehen Austausch und Begegnung – umso wichtiger in Zeiten pandemiebedingter Vereinzelung. Daher soll 2021 eine flexible Tour ermöglicht werden.

Mit dem Projekt „DOCK HAMBURG“ baut das Festival „Hauptsache Frei“ in enger Kooperation mit dem DfdK Hamburg der freien Szene ein virtuelles Haus. Ein Haus, das Arbeitsort, Wissensspeicher, Austauschplattform, Ressourcenverwalter und Knotenpunkt für Betriebsabläufe sein kann – offen für alle Akteur*innen der freien Szene Hamburgs und für das Publikum ein Ort, der neue Zugänge zur Szene ermöglicht.

Ziel der hier beantragten Maßnahme ist es, die Veranstaltungen der „altonale“ und „STAMP“ unter den neuen Voraussetzungen sicher, flexibel und nachhaltig stattfinden zu lassen, Bestehendes den pandemiebedingten Auflagen anzupassen und zugleich neue Wege zu finden, Kunst und Kultur weiterhin im öffentlichen Raum einem breiten Publikum, unabhängig von Alter, sozialem Status und Bildung zu präsentieren.

Projektziel ist die künstlerische und technische Weiterentwicklung des „Sommerblut Kulturfestivals 2021“ in Köln in Zeiten der Corona Pandemie. Die Umsetzung aller 35 künstlerisch-kreativen Kulturprojekte erfolgt parallel live und virtuell, in 25 Veranstaltungsorten und an 70 Veranstaltungsterminen und ist weitestgehend barrierefrei. Adressat ist ein inklusives diverses Publikum.

Als Bindeglied zwischen der Programmplanung des tak Theater Aufbau Kreuzberg mit der multinationalen Arbeit der dort residierenden Kollektive wird eine Produktionsleitung eingerichtet, die eine höhere Frequenz an Aufführungen (analog und digital) der in den Kontexten der Kompanien entstandenen Arbeiten in Berlin ermöglicht und so nachhaltige Nutzung von investierter Arbeit und Förderung erreicht.

boat people projekt aus Göttingen will sich den Umstrukturierungen innerhalb ihres Programms widmen. Die neu geschaffenen Möglichkeiten der Open-Air- und Audioformate sowie die Programmierung einer hybriden Bühne soll installiert und ausprobiert werden. Die Formate werden auf Barrierefreiheit überprüft. DIe Spielstätte soll stärker auch anderen nutzbar gemacht werden und für Gastspiele offen stehen.

In einer vernetzten, globalen Gesellschaft, in der das Individuum schon längst technologisiert und digitalisiert ist, hat das Theater einiges aufzuholen. Gleichermaßen können theatrale Prozesse, ihre Form und das Gespür für Spannung eine Bereicherung für das Internet werden. Daher ist für das Berliner Ringtheater die Pandemie der Zeitpunkt, um die Verknüpfung beider Plattformen gezielt voranzutreiben.

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel, ein Haus der Gründergeneration der FDK der 80er, will sich modellhaft zu einem demokratischen Produktionshaus transformieren, in dem die Selbstbestimmung der beteiligten Künstler*innen das Wichtigste ist. Drei junge Kollektive werden verbindlich in die Struktur eingebunden. Dieser Prozess soll gemeinsam mit einem Produktionsleitungs-Büro auf den Weg gebracht werden.

Um die HMV als offene Ausweichbühne für die Freie Darstellende Kunst zu stärken, wird die historische Lagerhalle dauerhaft für Veranstaltungen ertüchtigt. Eine mobile, modulare Bühne wird außerdem die Nutzungsmöglichkeiten der Außenfläche deutlich erhöhen. Live-Stream-Equipment soll es ermöglichen, Darsteller*innen eine Plattform zum Sprung in die Digitalisierung zu bieten.

Das Theater im Pavillon ist eine Spielstätte für freies Theater in Hannover, Niedersachsen. Die Spielstätte will ihr Potenzial und ihre Infrastruktur bestmöglich nutzen, um Künstler*innen besonders während der Pandemie gute Rahmenbedingungen zu bieten.  Kurz- und mittelfristig sollen Arbeitsstrukturen etabliert werden, die tragfähig und effizient sind. #takeplace gibt dazu die notwendige Unterstützung.

Daten, Apps, Tools, Geräte werden verknüpft und aus digitalen Analphabeten wird ein effizientes, agiles Team. Das FELD verankert sich als inklusives Theater und sorgt für mehr Barrierefreiheit bei seinen digitalen Angeboten. Online Ticketing wird eingeführt. Das Theater überprüft seinen Spielplan auf Pop-up-Tauglichkeit und verlagert Projekte nach draußen. Bei Anschaffungen gilt: Refurbed statt Neukauf.

Durch Fortbildung und Empowerment der Mitarbeiter*innen und Künstler*innen sowie Auf- und Ausbau der digitalen Infrastruktur von Theater Strahl wird ein agiler und auf digitale und virtuelle Zusammenarbeit gestützter Kulturbetrieb geschaffen, der auf sich stetig verändernde interne und externe Anforderungen spontan reagieren kann.

Anpassung des internationalen open-air Performance-Festivals „LA STRADA“ an die Anforderungen zum Schutz vor Infektion mit SARS CoV-2. Das beinhaltet Veränderungen im Veranstaltungskonzept bzgl. Programmatik und Organisation, Einleitung von Genehmigungsverfahren, Entwicklung von digitalen Formen, zur Verfügung Stellung von Infrastruktur und Beschäftigung und Einarbeitung von zusätzlichem Personal.

Das Quartier am Hafen wird zusammen mit Tanzschaffenden und weiteren Expert*innen sein Residenzprogramm neu ausrichten. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was benötigen die Artist-in-Residence, um für ihren weiteren Werdegang nachhaltig gerüstet zu sein? Antworten bietet eine digitale Toolbox, deren Entwicklung Aufschluss über weitere fehlende Ressourcen des Programms geben wird.

Um das Consol Theater fit für die Zukunft zu machen, will das Theater drei Themen angehen:
1. Überarbeitung der Leitungs- und Betriebsstrukturen – die Sicht des Consol Theaters auf die Welt soll sich auch in seiner Arbeitsstruktur zeigen.
2. Einführung eines Dispo-Systems; besser planen.
3. Analyse des ökologischen Fußabdrucks des Theaters – Bewusstsein bilden und Maßnahmen am Haus – kreative Vermittlung.

Einführung einer zeitgemäßen Dispositionssoftware, die auf der bestehenden, hauseigenen Cloud aufgespielt wird. Auf Basis von Schulungen für die Nutzung von Cloud und Software können die deutsch- und polnischsprachigen Mitarbeitenden künftig flexibel, weniger fehleranfällig als bisher, effektiver sowie aus dem Homeoffice und damit im Einklang mit der Corona-Verordnung Veranstaltungen disponieren.

Das LOT-Theater hat seinen Namen von der Theatergruppe La Otra Orilla, was übersetzt „Das andere Ufer“ bedeutet. Diesen Ursprung nimmt das Theater als Impuls für seinen Aufbruch in die Zukunftsfähigkeit des LOT. Dies beinhaltet die Erschließung eines zweiten Standorts mit neuen rechtlichen Strukturen, energetische Sanierungen, den Ausbau von Koproduktionsmöglichkeiten sowie den Aufbau eines Produktionsbüros.

Der Ringlokschuppen Ruhr will seine digitale Infrastruktur zur Optimierung der internen und externen Kommunikation erneuern. Um sich nach den Einschränkungen und Verboten von Kulturveranstaltungen wieder zurückzumelden, plant das Haus im Sommer 2021 eine komprimierte Outdoor-Reihe, in der sechs Tanz- und Theaterproduktionen neben popkulturellen Acts und Konzerten open air gezeigt werden sollen.

„SPIELART“ verhandelt die Rolle des Festivals in der (Münchner Stadt-)Gesellschaft neu und damit das Verhältnis von „Kunst“ und „Gesellschaft“. Im ersten Schritt will das Festival das aktuelle Publikum besser kennen lernen (Umfrage). Dann intensiviert es seine Auseinandersetzung mit den Bereichen „Jugend“, „Accessibility“ und „Digitalisierung“ im Sinne der Transition von einem analogen zu einem Hybrid-Festival.

Der Kulturbeutel e.V. möchte im Irgendwo, einem Ort der Begegnung und Kultur, neue Möglichkeiten für darstellende Künstler*innen sowie interdisziplinäre Projekte erschließen. In der Überzeugung, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, wird hier eine dritte Bühne entstehen, um in Kooperationen und Artist Residencies neue Arten darstellerischer Formate innerhalb des subkulturellen Raums auszuloten.

Im Projekt „EXPOSED – performing urban activators“ entwickelt das Festival 48h Neukölln gemeinsam mit dem Design Kollektiv ON/OFF mobile Bühnen, die eine pandemie-sichere und genehmigungsfähige Aufführungspraxis etablieren. Die entstehenden „stagefragments“ und eine App zur Besucherregistrierung stehen nach dem Festival der freien Performance- und Tanzszene ganzjährig zur Verfügung.

Vom inhabergeführten, analogen Unternehmen zum kollaborativ arbeitenden und projektorientierten Organisationsmodell: Das Kinder- und Jugendtheater Morgenstern plant den Wandel. In Vorbereitung ist die Umstrukturierung des Kulturbetriebs, das Finden einer neuen Rechtsform sowie der digitale Wandel hin zu einer ressourcenschonenden Verwaltung.

„OFFENER ORT“ ist eine temporäre architektonische Open-Air-Bühnenlandschaft von raumlaborberlin, die auf dem ehemaligen Campus-Gelände der Frankfurter Goethe-Universität in Bockenheim errichtet wird. Mit der ortsspezifisch entwickelten Gestaltung ermöglicht „OFFENER ORT“ dem Frankfurt LAB, dessen Partnern und weiteren Frankfurter Initiativen eine vielgestaltige Bespielung im Frühjahr und Sommer 2021.

Die euro-scene Leipzig will eine dringend erforderliche Digitalisierung der gesamten bürotechnischen Infrastruktur vornehmen, die interne Arbeitsprozesse auf einen zeitgemäßen, nachhaltigen Stand bringt und mobiles Arbeiten ermöglicht. Eine zeitgemäße Webseite modernisiert die Kommunikation mit dem Publikum und wird zum virtuellen Eingang einer neuen Online-Spielstätte für digitale Theaterdramaturgien.

„Ballsaal goes smart and green“ ist ein Projekt des Freien Theaterhauses (Produktion und Aufführung) Theater im Ballsaal zur Optimierung von Betriebsabläufen, zur Verbesserung der Nachhaltigkeit und zur Neugestaltung des gesamten Publikumsverkehrs. Dies alles dient der Aufrechterhaltung eines diversen Programmes mit Tanz- und Theateraufführungen sowie partizipativen und online/hybriden Formaten.

Das atelier automatique, Arbeitsort für Kulturschaffende mehrerer Sparten in Bochum, soll diesen zukünftig durch Ressourcenteilung und Beratung eine strukturelle Stärkung auf mehreren Ebenen ermöglichen – materiell, inhaltlich, zukunftsorientiert. Ein nachhaltiges Strukturprogramm bringt die Potenziale dieses vielfältigen Ortes zur Geltung und ist eine Ansage gegen die Vereinzelung in den Künsten.

Das Projekt „ANAGENESE UND SYMBIOSE“ (AT) verfolgt das Ziel, eine inhaltliche und strukturelle Höherentwicklung (Anagenese) des Thüringer AVANT ART FESTIVALS und des MADE.FESTIVALS in Hessen zu erreichen. Es zielt zudem auf die Verknüpfung beider Festival-Intentionen und der beiden Regionen zum wechselseitigen Wohle und Nutzen (Symbiose) der freien Theaterszene.

Das HoheLuftschiff, Hamburgs schwimmendes Kindertheater, benötigt eine grundlegende digitale Renovierung, um in Zeiten der Pandemie über Wasser bleiben zu können. Es muss Funkkontakt zum Publikum gehalten werden und auf Wetterumschwünge reagiert werden. Wenn sich Sichtverhältnisse ständig ändern, sind Seekarten, GPS und Funkgerät überlebensnotwendig für die Navigation.

Das NATURTHEATER NAXOS ist ein offener Think Tank, der in Zeiten der ökologischen Krise und der Veränderungen des öffentlichen Lebens pragmatisch für einen kreativen und zuversichtlichen Umgang mit den aktuellen Herausforderungen plädiert. Es wird ein zu 100% klimaneutrales Modell-Theater entwickelt, in dem Produktionen die Umwelt schonend mit in ihre Inszenierung integrieren können.

 

Um das HochX zukunftssicher zu machen, sollen die Abläufe in den Bereichen Technik, Verwaltung und Kommunikation verbessert werden. Dazu zählen u.a. die Optimierung von Lagerung, Anlieferung und digitaler Infrastruktur sowie die umweltfreundliche Umstellung auf LED-Technologie. Der Bereich Verwaltung erhält ein effizientes Controlling und die Kommunikation eine besser nutz- und bedienbare Webseite.

 

Um dem Neuköllner Projektraum am Esperantoplatz 2021 neues (Publikums)leben einzuhauchen, soll der Innenraum renoviert und besser ausgerüstet werden und im Garten eine neue Bühne gebaut werden. Der Kunst-Begegnungsraum wird damit für den Kiez und Berlin aufgewertet, um hier Konzerte, Aufführungen, Filmvorführungen und Ausstellungen zu zeigen.

 

Ein grasgrüner Stern am Langen Garten heißt herzlich willkommen im Theaterhaus. Für dieses Zuhause der Freien Szene führte Corona, genau wie die prekäre finanzielle Lage des Hauses, zur Hinterfragung seiner Struktur und der Tätigkeitsfelder des Teams. Die Überarbeitung der Strukturen unter der Leitung von Expert*innen, die räumliche Erweiterung sowie ein flexibles Buchungssystem werden umgesetzt.

 

Das TANZBÜRO Chemnitz will mit seinem Projekt #ChemnitzMovesOn! ein Programm für die Einwohner*innen aus Chemnitz und der Region, dem Erzgebirge, anbieten, welches die aktive Teilhabe an Bewegung, Körperempfinden, Tanz und Kunst ermöglicht. Das Programm fördert die Selbsterfahrung und Selbsteffizienz, welche nachhaltiger auf Publikumsentwicklung wie auch Nachwuchsförderung wirkt als ein Vorstellungsbesuch.