Somewhere there's war
Drei friedliche Musterhäuser werden zur sterilen Kulisse einer begehbaren Installation zwischen Audio, Objekten und Performance über die Unerzählbarkeit des Krieges als Erfahrung. Jeweils zehn Zuschauende betreten im Rotationsprinzip jeweils 20 Minuten lang ein Haus - eine Trilogie ohne Anfang und Ende.