Fernanda Ortiz Losada

Wenn die rote Sonne glüht

18. Februar 2026, 20:30 Uhr

Kampnagel Hamburg
Hamburg

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Eine Person liegt ausgestreckt auf einem unebenen, steinigen Untergrund mit vereinzelten grünen Grasbüscheln. Sie trägt ein leuchtend oranges Oberteil, eine goldfarbene Hose, Sportschuhe und einen dunklen Mantel oder Stoff, der sich fächerförmig um sie ausbreitet. Der Körper ist diagonal im Bild positioniert, der Kopf zur Seite geneigt und vom warmen Licht angestrahlt, während Teile der Umgebung im Schatten liegen. Die Perspektive wirkt von oben aufgenommen und erzeugt einen starken Kontrast zwischen den kräftigen Farben der Kleidung und den erdigen Tönen des Bodens. © Facundo Rodriguez
„Wenn die rote Sonne glüht“ ist eine Tanzproduktion zwischen Deutschland und Argentinien, die indigene Guaraní-Weltanschauungen und ihre Beziehung zur Natur erforscht. Inspiriert von „yvy marãey“ der Legende vom „Land ohne Übel” und der eigenen Familienbiografie kreieren zwei Schwestern mit einem interdisziplinären PoC Team bewegte Narrative zwischen ökologischem Kollaps und kolonialem Erbe.

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