Zwischen Vielfalt, künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Relevanz. Kunstförderung in Zeiten der Austeritätspolitik
FFT Düsseldorf
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Der Staat muss sparen – egal ob Bund, Länder oder Kommunen. Fast zwangsläufig drängt sich die Frage auf: Wie viel Kunst wollen wir uns in Zukunft leisten? Über die Relevanz von Kunst in Krisenzeiten, die Sicherung ihrer Unabhängigkeit und Freiheit diskutieren Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste, Dr. Andrea Firmenich, Generalsekretärin der Kunststiftung NRW, Daniela Schneckenburger, Beigeordnete des Deutschen Städtetags mit Kulturjournalist Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk).
Teil von Claiming Common Spaces VIII „Shift the Vibe“. Eine Veranstaltungsreihe des Bündnisses internationaler Produktionshäuser.
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Samstag, 12. September 2026, 16:00 UhrSpecialFFT Düsseldorf, Düsseldorf