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Fonds Darstellende Künste e.V.
Welserstraße 10 – 12
10777 Berlin

Nebenstelle:
Fonds Darstellende Künste e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin

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Tel: 030 6293126-26

Montag-Freitag
10.00 Uhr – 11.00 Uhr
15.00 Uhr – 17.00 Uhr
Email: beratung*fonds-daku.de

Allgemeiner Kontakt

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Montag-Freitag
15.00 – 17.00 Uhr
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Geschäftsführung

Fonds Darstellende Künste; Geschäftsführer; Holger Bergmann
Foto: Benjamin Krieg

Geschäftsführer
Holger Bergmann

Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet als Geschäftsführer den FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE, er lebt in Berlin. Geboren wurde er 1965 im Ruhrgebiet. Nach Abschluss der Fachschule für Sozialpädagogik und Tätigkeiten in sogenannten Sozialen Brennpunkten, folgten Studien der Theaterwissenschaft 1990-95 an der Ruhr-Universität Bochum. Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses RINGLOKSCHUPPEN RUHR, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Eigene Inszenierungen an Freien Theatern und zahlreiche Projekte mit Künstlern- und Künstlerkollektiven des frei produzierenden Theaters, häufig in Zusammenarbeit mit Stadttheatern oder internationalen Festivals. Veröffentlichung u.a. an der Zürcher Hochschule der Künste und HafenCity Universität Hamburg. Kulturhauptstadtbeauftragter der Stadt Mülheim und Kurator mit Schwerpunkt Stadtraumprojekten im Feld der SOCIAL URBAN ART wie SchlimmCity, RAUM.PFAD oder 54. Stadt für die Ruhrtriennale und für Urbane Künste Ruhr. Künstlerischer Leiter des Theaterfestivals FAVORITEN 2016 in Dortmund. Mitglied in Kuratorien und Jurys u.a. für den Theaterpreis des Bundes in 2015 und 2017 im Rahmen der European Capital of Cultre Aarhus (DK). Im Januar 2016 übernahm Holger Bergmann die Geschäftsführung des FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE in Berlin. 2016 und 2017 kuratierte er COOP3000 in Dortmund, Duisburg und Bochum. Mentor für das Themenfeld Interkultur zur Kulturhauptstadtbewerbung RUHR2010, aktuell Berater für Theaterhäuser wie einzelne Leitungspersonen u.a. im Mentoringprogramm Performing Arts Berlin und Mitglied des Beraterkreises zur Bewerbung der Stadt Nürnberg zur Kulturhauptstadt Europas 2025.

Foto: privat
Foto: privat

Referentin der Geschäftsführung
Veronika Knaus

Veronika Knaus studierte Theater- und Kulturwissenschaft in Hildesheim und Berlin. Während ihres Studiums war sie im Leitungsteam des Live Art-Festivals State of the Art und co-konzipierte den Kongress „(Wie) wollen wir in Zukunft arbeiten?“ des europäischen Performancefestivals transeuropa. Für das US-amerikanische Regieduo 600 HIGHWAYMEN arbeitete sie als Produktions- und Probenassistenz im Rahmen des internationalen Theaterfestivals Theaterformen in Hannover und als Regieassistenz im Rahmen des Festivals Made in the USA in Athen. Zuletzt war sie als Produktionsleitung für CHICKS*freies performancekollektiv tätig. Seit November arbeitet sie in der Geschäftsführung des Fonds.

030 6293126-12
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Linus Lutz; Fonds Darstellende Künste
Foto: Anne John

Assistenz der Geschäftsführung
Linus Lutz

Linus Lutz, aufgewachsen in Zürich, studierte Philosophie und Germanistik in Tübingen (B.A.) sowie Philosophie an der TU Berlin (M.A. Philosophie des Wissens und der Wissenschaften). Sein Fokus in seinem Masterstudium lag neben hochschulpolitischen Tätigkeiten auf Themen der analytischen Erkenntnistheorie, der Ästhetik und Philosophie der Kunst sowie der Philosophie Ludwig Wittgensteins, was sich u.a. in Konferenzbeiträgen zu allen genannten Themenbereichen niederschlug. Er absolvierte Praktika und Hospitanzen am Collegium Helveticum, an der Staatsoper Stuttgart und am Deutschen Nationaltheater Weimar. Von 2017 bis 2019 war er für den Aufbau der Berliner Werkstattbühne FLUGWERK mitverantwortlich, woraus sich die künstlerische Zusammenarbeit mit der Regisseurin Anastasija Bräuniger entwickelte, mit der zusammen er zu Beginn der Spielzeit 2020/21 die dokumentarische Stückentwicklung PROTEST4 am Theater Erlangen umsetzte.

Seit September 2020 ist er als Assistent der Geschäftsführung des Fonds Darstellende Künste tätig.

Tel.: 030 6293126-13
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Förderung, Buchhaltung und Controlling

Christina Roth, Fonds Darstellende Künste, Haus der Kulturen der Welt
Foto: Jörg Farys // Die.PROJEKTOREN

Verwaltungsleitung
Christina Roth

Christina Roth studierte Theater- und Politikwissenschaft sowie Jura in München und Berlin. Nach verschiedenen Assistenzen war sie von 2005-2007 als Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Deutschen Kulturrats und von 2007-2008 beim Rundfunk Berlin-Brandenburg tätig. Von 2008-2014 arbeitete sie in der Abteilung Kommunikation im Haus der Kulturen der Welt und 2015/2016 in der Geschäftsstelle des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Anfang 2016 übernahm sie beim Fonds Darstellende Künste die Büroleitung und koordinierte und betreute unter anderem die Antragsteller*innen und geförderten Projekte. Seit Oktober 2020 ist sie im Fonds als Verwaltungsleiterin tätig.

 

Foto: fotosudioneukölln
Foto: fotosudioneukölln

Buchhaltung
Arlette Heyn

Arlette Heyn, geboren und aufgewachsen im Schwarzwald, zog nach dem Abitur nach Berlin. Anschließend an ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation und einem Praktikum in der Werkstatt der Kulturen arbeitete sie in verschiedenen Filmproduktionsfirmen als Filmgeschäfts-führerin. Nach ihrer Fortbildung zur Finanzbuchhalterin machte sie sich als Buchhalterin mit dem Schwerpunkt Fördergeldabrechnungen selbständig und war unter anderem für den Verein Yangon Film School tätig. Vor ihrer Beschäftigung bei dem Fonds arbeitete sie im Steuerbüro Dieterich, das Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen betreut. Seit November 2020 ist sie Buchhalterin beim Fonds Darstellende Künste.

Christina Röfer, Fonds Darstellende Künste, Konfiguration, Global Village Labs, Double, Bundesforum
Foto: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN

Mitarbeit Förderung
Christina Röfer

Christina Röfer, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Theater- und Medienwissenschaften sowie Germanistik in Erlangen und absolvierte ihr Masterstudium Inszenierung der Künste und der Medien an der Universität Hildesheim. Ihr Forschungsinteresse galt dabei dem zeitgenössischen Figuren- und Objekttheater sowie Körper- und Wahrnehmungstheorien. In den Jahren 2008, 2010 und 2016 war sie als Mitarbeiterin beim Festival FIDENA – Figurentheater der Nationen in Bochum in den Bereichen Produktion und Ticketing tätig. Sie gestaltete das aktuelle TdZ-Arbeitsbuch „Der Dinge Stand. Zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater“ konzeptionell und redaktionell mit und ist Redakteurin der Fachzeitschrift „double – Magazin für Puppen-, Figuren- und Objekttheater“. Von 2016 – 2018 arbeitete sie in der Intendanz des Düsseldorfer Schauspielhauses. Seit Dezember 2018 leitet sie das Sonderprojekt KONFIGURATION des Fonds Darstellende Künste.

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Leonie Jasper
Foto: Jana Gmelin

Mitarbeit Förderung
Leonie Jasper

Leonie Jasper studierte Dramaturgie an der Theaterakademie August Everding in München. In ihrer künstlerischen Arbeit war sie Co-Leiterin des internationalen Studierenden-Theaterfestivals „UWE – der Festival“ und realisierte als Produktionsdramaturgin Stückentwicklungen mit Malena Große. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit untersuchte sie Machtstrukturen am Theater und Einsatzmöglichkeiten ethischen Managements in freien Theaterkontexten. Während ihres Bachelor-Studiums der Sozialwissenschaften beteiligte sie sich an szenischen Forschungsprojekten der Philipps-Universität Marburg und dem Theaterlabor des Hessischen Landestheaters Marburg. Sie war für DIE VIELEN an der Organisation des „Ratschlags der VIELEN“ in Nürnberg beteiligt. Zuletzt produzierte sie den Podcast „Wenn ich aus dem Fenster schaue. Ein Alltags-Ausblick als Mit-Mach-Hör-Spiel“ und war im Organisationsteam des ersten digitalen Berliner CSD. Seit Juli 2020 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Fonds.

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Foto | privat
Foto | privat

Mitarbeit Förderung
Anna-Sophie Lüke

Anna-Sophie Lüke, geboren 1985 in Erfurt, studierte in Jena. Während und nach dem Studium entstanden eigene Projektarbeiten, es folgten Dramaturgiehospitanzen und -assistenzen an verschiedenen Häusern, u.a. Schauspielhaus Hamburg, Volksbühne Berlin und Wiener Burgtheater mit den Regisseuren René Pollesch und Martin Wuttke. Seit 2012 war sie als freischaffende Dramaturgin tätig. Letzte Arbeiten waren „Rastplatz Marzahn“ mit spreeagenten Berlin und „Bahnwärter Thiel“ mit Büro Steinheimer. Darüber hinaus war sie als Projektkoordinatorin und Kulturpädagogin u. a. für Verband Deutscher Drehbuchautoren, das Schloßtheater Celle und das Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon tätig. Seit Oktober 2020 ist Anna-Sophie Lüke beim Fonds Darstellende Künste.

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Foto: privat
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Mitarbeit Förderung
Robert Hartmann

Robert Hartmann war als Assistent von Matthias Lilienthal und Carena Schlewitt am neugegründeten Hebbel am Ufer tätig, bevor er Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin studierte. Noch während des Studiums gründete er gemeinsam mit David Czesienski und Tim Tonndorf die freie Gruppe Prinzip Gonzo, die vor allem Game-Theater Produktionen erarbeiten. Von Anbeginn ist Robert Hartmann neben seiner Tätigkeit als Regisseur auch der Produktionsleiter von Prinzip Gonzo. Zuletzt hat er vermehrt als Komponist von Theatermusiken gearbeitet. Seit Oktober 2020 ist Robert Hartmann beim Fonds Darstellende Künste tätig.

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#TakeThat | Sonderprogramme

Steffen Klewar, Fonds Darstellende Künste, Förderung, Bundesforum, copy & waste, Jörg Farys
Foto: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN

Programmleitung
Steffen Klewar

Steffen Klewar studierte Schauspiel an der Universität der Künste Berlin, zuvor u.a. Komparatistik und Theaterwissenschaft in Bochum und Darmstadt. Er war Mitbegründer des Theaterkollektivs copy & waste, dessen künstlerischer Leiter und Regisseur er ist, sowie seit 2014 Geschäftsführer. 2018 erhielt das Kollektiv den George-Tabori-Preis des Fonds. Als freier Regisseur inszenierte Steffen Klewar darüber hinaus an Stadt- und Staatstheatern wie u.a. dem Schauspiel Leipzig, Staatstheater Darmstadt oder Theater Oberhausen, und mit copy & waste an freien (Produktions-)Häusern wie dem HAU Berlin, Ballhaus Ost, Ringlokschuppen Ruhr sowie in „Nicht-Theater-Räumen“ wie Clubs, Plattenbauten, Weinbergen und Wohnzimmern. Seine Produktionen wurden im gesamten deutschsprachigen Raum als Gastspiele und auf Festivals gezeigt. Er ist zudem Sprecher u. a. für Hörbücher und Beiträge in Funk und Fernsehen, moderiert Festivaleröffnungen, Preisverleihungen und Panels und arbeitet regelmäßig an der Hochschule für Musik und Theater Rostock als Dozent für Schauspiel.

Foto: Carolin Meyer
Foto: Carolin Meyer

Projektleitung Förderung
Cilgia Carla Gadola

Cilgia Carla Gadola studierte zeitgenössischen Tanz in München, Theater- und Tanzwissenschaft in Berlin und Utrecht. Sie wirkte in Projekten als Choreografin und Tänzerin, meist in Berlin; 2015 erhielt sie ein Tanzstipendium des Berliner Senats. Cilgia kuratierte und organisierte von 2010 bis 2012 mit Raisa Kröger die Performance-Reihen in der Galerie SAVVY Contemporary und war Teil des künstlerischen Leitungsteams des Festivals TANZBAD (2012 bis 2014). Sie ist Mitbegründerin von Tanzpresse.de und M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art. Von 2015 bis 2019 kuratierte sie S.o.S. – Students on Stage und das Alumni.Tanz.Berlin-Festival, wo sie einzelne Produktionen dramaturgisch begleitete. Cilgia arbeitete 2008-2016 für die TANZTAGE BERLIN, 2009-2016 für den Theaterdiscounter und war von 2017-2020 in den Sophiensaelen als Produktionsleitung für verschiedene Projekte tätig. Seit 2019 ist sie im Vorstand von ZTB e.V. – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. und im Sprecher*innenkreis der Koalition der freien Szene Berlin und seit Oktober 2020 ist sie Teil des Teams des Fonds Darstellende Künste.

Foto: Stiftung Baukultur
Foto: Stiftung Baukultur

Projektassistenz
Birte Sonnenberg

Birte Sonnenberg ist in Berlin geboren und aufgewachsen und studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Wien, Berlin und Paris mit Fokus auf politische Theorie und Kultur. Neben ihrem Studium arbeitete sie als kuratorische Assistenz und Vermittlerin in verschiedenen Galerien in Wien und Amsterdam und war als Projekt- und Forschungsassistenz für verschiedene Institutionen wie dem Zentrum Moderner Orient, dem Goethe-Institut und der Bundesstiftung Baukultur tätig. Gemeinsam mit Linus Lutz war sie am Auf- und Ausbau der Werkstattbühne FLUGWERK beteiligt und als dessen Geschäftsführerin tätig. Hinzukommend arbeitet sie als freie Projekt- und Produktionsleiterin für verschiedene freie Theatergruppen und -produktionen. Seit Oktober 2020 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Fonds.

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Kommunikation und PR

Anne John, Fonds Darstellende Künste, Initiative für die Archive des Freien Theaters, Berlin, Leipzig, Tabori Preis
Foto: Joerg Farys // Die.PROJEKTOREN

Kommunikation
Anne John

Anne John, geboren und aufgewachsen in Märkisch-Oderland, studierte Romanistik und Germanistik an der Universität Leipzig. 2014-17 arbeitete sie beim Internationalen Theaterinstitut (ITI), vorrangig als Produktionsleitung. Sie betreute mehrere internationale Symposien, die Konferenz „Theatre in Contemporary Europe“ (2016 Hildesheim) und zwei Verleihungen des „Theaterpreis des Bundes“ (2015 Berlin|2017 Stendal). Daneben koordinierte sie die Produktion von Publikationen, wie „Das Freie Theater im Europa der Gegenwart“ (Bielefeld dt. 2016|engl. 2017), das die Forschungsergebnisse des Balzan-Preis-Forschungsprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Brauneck darstellt. Für den Dachverband Tanz Deutschland betreute sie 2017 Veranstaltungen der Reihe „Tanz medial“ (Berlin|Leipzig) und leitete die Redaktion der Publikation „Tanzland-Reader“. 2018 folgte ein Rechercheprojekt für den Bundesverband Freie Darstellende Künste zu Weiterbildungsmöglichkeiten in den Freien Darstellenden Künsten. Seit 2015 arbeitet sie außerdem für die Initiative für die Archive des Freien Theaters, an deren Studie „Performing the Archive“ (Hildesheim 2018) sie mitwirkte und für die sie u.a. die Konzeptionskonferenz (2017|München) und Workshops (Köln|Düsseldorf|Hamburg) organisierte. Seit 2018 ist sie für den Fonds im Bereich Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Tel.: 030 6293126-30
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Carolin Meyer, Fonds Darstellende Künste
Foto: Kerstin Schomburg

Öffentlichkeitsarbeit
Carolin Meyer

Carolin Meyer, geboren in Berlin, studierte an der Freien Universität Berlin und der Universiteit van Amsterdam Theaterwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Während ihres Studiums arbeitete sie als Kulturjournalistin für ein Berliner Stadtmagazin und die 17. Internationalen Schillertage in Mannheim, absolvierte Praktika und Hospitanzen, u.a. am GRIPS Theater und bei der freien Tanzcompagnie MS Schrittmacher. Außerdem übernahm sie die Regieassistenz bei der Produktion von Thomas Braschs „Lovely Rita“ am Theater im Kino in der Regie von Julia Beil Amarilla. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie an das Landestheater Detmold. Dort war sie von 2015 bis 2018 als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig und übernahm die Öffentlichkeitsarbeit für das NRW-Theatertreffen 2017. Von 2018 bis 2020 war sie als Dramaturgin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Ulm engagiert.

Tel.: 030 6293126-32
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Foto: DorotheaTuch
Foto: DorotheaTuch

Projektleitung Kommunikation
Björn Frers

Björn Frers studierte Theaterwissenschaft, Philosophie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität (FU) Berlin. Es folgten Stationen in der Dramaturgie der Schaubühne am Lehniner Platz, beim DFG-Projekt „Das Imaginäre in künstlerischen Performanzen“ der FU Berlin sowie freiberufliche Tätigkeiten im PR-Bereich. 2010 gründete er mit seinem Kompagnon Björn Pätz die Agentur für Kulturmanagement björn & björn – Presse, Produktion & Dramaturgie. Hier begleitete er zehn Jahre lang Künstler*innen und ihre Projekte, Festivals und Spielorte der freien darstellenden Künste in den Bereichen Produktionsleitung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Januar 2019 übernahm er die Leitung Kommunikation des LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin und seiner Projekte wie das Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin. Seit Oktober 2020 ist er für den Fonds Darstellende Künste im Förderprogramm #TakeThat als Teil von NEUSTART KULTUR tätig.

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