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Fonds Darstellende Künste e.V.
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10777 Berlin

Nebenstelle:
Fonds Darstellende Künste e.V.
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10785 Berlin

 

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Allgemeiner Kontakt

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Geschäftsführung

Foto: Benjamin Krieg
Foto: Benjamin Krieg

Geschäftsführer
Holger Bergmann

Holger Bergmann ist Kurator, Mentor und leitet als Geschäftsführer den Fonds Darstellende Künste, er lebt in Berlin. Geboren wurde er 1965 im Ruhrgebiet. Nach Abschluss der Fachschule für Sozialpädagogik und Tätigkeiten in sogenannten Sozialen Brennpunkten, folgten Studien der Theaterwissenschaft 1990-95 an der Ruhr-Universität Bochum. Gründungsmitglied und von 2002 bis 2014 Künstlerischer Leiter des Theaterproduktionshauses Ringlokschuppen Ruhr, das unter seiner Leitung für zeitgenössische Darstellende Kunst und urbane, partizipatorische Projekte bekannt wurde. Eigene Inszenierungen an Freien Theatern und zahlreiche Projekte mit Künstler*innen- und Künstler*innenkollektiven des frei produzierenden Theaters, häufig in Zusammenarbeit mit Stadttheatern oder internationalen Festivals. Veröffentlichungen u.a. an der Zürcher Hochschule der Künste und HafenCity Universität Hamburg. Kulturhauptstadtbeauftragter der Stadt Mülheim und Kurator mit Schwerpunkt Stadtraumprojekte im Feld der SOCIAL URBAN ART wie SchlimmCity, RAUM.PFAD oder 54. Stadt für die Ruhrtriennale und für Urbane Künste Ruhr. Künstlerischer Leiter des Theaterfestivals FAVORITEN 2016 in Dortmund. Mitglied in Kuratorien und Jurys u.a. für den Theaterpreis des Bundes in 2015 und 2017 im Rahmen der European Capital of Culture Aarhus (DK). Im Januar 2016 übernahm Holger Bergmann die Geschäftsführung des Fonds Darstellende Künste in Berlin. 2016 und 2017 kuratierte er COOP3000 in Dortmund, Duisburg und Bochum. Mentor für das Themenfeld Interkultur zur Kulturhauptstadtbewerbung RUHR2010, aktuell Berater für Theaterhäuser sowie einzelne Leitungspersonen u.a. im Mentoringprogramm des Performing Arts Programms Berlin und Mitglied des Beraterkreises zur Bewerbung der Stadt Nürnberg zur Kulturhauptstadt Europas 2025. Mitte 2017 gründete er den kulturpolitisch engagierten Verein DIE VIELEN mit, dessen Vorsitzender er seitdem ist. Im November 2018 wurde er in den Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft gewählt und ist seit 2021 Mitglied im Rat für Darstellende Künste und Tanz des Deutschen Kulturrats.

Foto: Benjamin Krieg
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Referentin der Geschäftsführung
Anne Schulz

Anne Schulz studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und arbeitete von 2006–2010 als Produktionsleiterin für Rimini Protokoll, Turbo Pascal und andcompany&Co. Sie kuratierte X Wohnungen im Auftrag des HAU Hebbel am Ufer in São Paulo (2009), Warschau (2010) und Mannheim (2011) und arbeitete interdisziplinär zwischen Dramaturgie, Produktion und Vermittlung für die Festivals Foreign Affairs in Berlin (2012), Impulse in NRW (2013) und Theater der Welt in Mannheim (2014). Von 2015-2020 war Anne Schulz an den Münchner Kammerspielen für die Kammer 4 You mit den Schwerpunkten Partizipation, Inklusion und Diversität verantwortlich.

Tel.: 030 6293126-13
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Foto: Benjamin Krieg
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Referent der Geschäftsführung
Michael Wehren

Michael Wehren, geboren 1979, studierte Theaterwissenschaft und Philosophie an der Universität Leipzig. Am dortigen Institut für Theaterwissenschaft war er bis Ende 2020 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte umfassen u.a. die Aktualität des Epischen Theaters, intersektionale Perspektiven auf Klassismus in den Darstellenden Künsten, Körperpolitik und chorische Tanzformen, (Wieder-)Aufführungen von Verbrechen sowie das transmediale und transgenerationale Nachleben des Holocaust. Er wirkte an einer Vielzahl von Veranstaltungen, Tagungen und Symposien mit, zuletzt als Teil des Programmteams des 16. Symposions der International Brecht Society Brecht unter Fremden/Brecht among Strangers (2019). Parallel zu diesen Tätigkeiten arbeitete er als Regisseur, Dramaturg und Autor in der Freien Szene und produzierte seit 2010 mit der Performance- und Theatergruppe friendly fire sowie seit 2020 mit dem brasilianisch-israelisch-deutschen Kollektiv ELEPHANTintheROOM zahlreiche Inszenierungen, Hörspiele, performative Installationen und (Audio-)Walks. Seit Juli 2021 ist er als Referent der Geschäftsführung des Fonds Darstellende Künste tätig.

Tel.: 030 6293126-12
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Förderung, Buchhaltung und Controlling

Foto: Benjamin Krieg
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Verwaltungsleitung
Christina Roth

Christina Roth studierte Theater- und Politikwissenschaft sowie Jura in München und Berlin. Nach verschiedenen Assistenzen war sie von 2005-2007 als Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Deutschen Kulturrats und von 2007-2008 beim Rundfunk Berlin-Brandenburg tätig. Von 2008-2014 arbeitete sie in der Abteilung Kommunikation im Haus der Kulturen der Welt und 2015-2016 in der Geschäftsstelle des Bundesverband Freie Darstellende Künste. Anfang 2016 übernahm sie beim Fonds Darstellende Künste die Büroleitung. Seit Oktober 2020 leitet sie das Förderverfahren und die Finanzverwaltung und ist im Fonds als Verwaltungsleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin tätig. 

Foto: Benjamin Krieg
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Buchhaltung
Arlette Heyn

Arlette Heyn, geboren und aufgewachsen im Schwarzwald, zog nach dem Abitur nach Berlin. Anschließend an ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation und einem Praktikum in der Werkstatt der Kulturen arbeitete sie in verschiedenen Filmproduktionsfirmen als Filmgeschäfts-führerin. Nach ihrer Fortbildung zur Finanzbuchhalterin machte sie sich als Buchhalterin mit dem Schwerpunkt Fördergeldabrechnungen selbständig und war unter anderem für den Verein Yangon Film School tätig. Vor ihrer Beschäftigung bei dem Fonds arbeitete sie im Steuerbüro Dieterich, das Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen betreut. Seit November 2020 ist sie Buchhalterin beim Fonds Darstellende Künste.

Foto: Benjamin Krieg
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Mitarbeit Förderung
Christina Röfer

Christina Röfer, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Theater- und Medienwissenschaften sowie Germanistik in Erlangen und absolvierte ihr Masterstudium Inszenierung der Künste und der Medien an der Universität Hildesheim. Ihr theaterwissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich des Figuren- und Objekttheaters; sie gestaltete das Theater der Zeit Arbeitsbuch „Der Dinge Stand. Zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater“ konzeptionell und redaktionell mit und ist seit 2017 Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift „double – Magazin für Puppen-, Figuren- und Objekttheater“. Sie war als Mitarbeiterin beim Festival FIDENA – Figurentheater der Nationen in Bochum in den Bereichen Produktion und Ticketing tätig und arbeitete von 2016-2018 in der Intendanz des Düsseldorfer Schauspielhauses. Ab Ende 2018 übernahm sie beim Fonds Darstellende Künste die Leitung der Sonderprojekte KONFIGURATION, GLOBAL VILLAGE LABS und GLOBAL VILLAGE VENTURES und ist seit 2020 als feste Mitarbeiterin und fachliche Teamkoordinatorin im Bereich Förderung tätig.

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Foto: Benjamin Krieg
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Mitarbeit Förderung
Robert Hartmann

Robert Hartmann war als Assistent von Matthias Lilienthal und Carena Schlewitt am neugegründeten Hebbel am Ufer tätig, bevor er Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin studierte. Noch während des Studiums gründete er gemeinsam mit David Czesienski und Tim Tonndorf die freie Gruppe Prinzip Gonzo, die vor allem Game-Theater Produktionen erarbeiten. Von Anbeginn ist Robert Hartmann neben seiner Tätigkeit als Regisseur auch der Produktionsleiter von Prinzip Gonzo. Zuletzt hat er vermehrt als Komponist von Theatermusiken gearbeitet. Seit Oktober 2020 ist Robert Hartmann beim Fonds Darstellende Künste tätig.

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Foto: Benjamin Krieg
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Mitarbeit Förderung
Anna-Sophie Lüke

Anna-Sophie Lüke, geboren 1985 in Erfurt, studierte in Jena. Während und nach dem Studium entstanden eigene Projektarbeiten, es folgten Dramaturgiehospitanzen und -assistenzen an verschiedenen Häusern, u.a. Schauspielhaus Hamburg, Volksbühne Berlin und Wiener Burgtheater mit den Regisseuren René Pollesch und Martin Wuttke. Seit 2012 war sie als freischaffende Dramaturgin tätig. Letzte Arbeiten waren „Rastplatz Marzahn“ mit spreeagenten Berlin und „Bahnwärter Thiel“ mit Büro Steinheimer. Darüber hinaus war sie als Projektkoordinatorin und Kulturpädagogin u.a. für den Verband Deutscher Drehbuchautoren, das Schloßtheater Celle und das Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon tätig. Seit Oktober 2020 ist Anna-Sophie Lüke beim Fonds Darstellende Künste.

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Mitarbeit Förderung
Jean-Paul Muller

Jean-Paul Muller kommt aus Luxembourg-Gasperich und hat in Bonn und Berlin Komparatistik, Geschichte, Archäologie und Europawissenschaften studiert. Als Projekt- und Kulturmanager liegen seine Schwerpunkte in der transnationalen und EU-ropäischen Kulturförderung und reichen inhaltlich von zeitgenössischer Musik über Performance und kulturelle Bildung bis hin zu Minderheiten- und Menschen-rechtspolitik. Seit 2006 ist Jean-Paul darüber hinaus als Wahlbeobachter und Election Assistant in internationalen Friedensmissionen der OSZE und der EU tätig. Von 2010 bis 2012 arbeitete er am Institut für Außenpolitik der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität und von 2017 bis 2019 im Europäischen Roma-Institut für Kunst und Kultur (ERIAC) in Berlin. In seiner politikwissenschaftlichen Forschung beschäftigt sich Jean-Paul mit grenzübergreifenden Kulturpolitiken in postnationalen und multipolaren Kontexten. Er verstärkt seit November 2021 das Team Förderung in der Geschäftsstelle des Fonds Darstellende Künste.

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Mitarbeit Förderung
Marlene Kunath

Marlene Kunath, geboren in Berlin und aufgewachsen an der schleswig-holsteinischen Ostsee, studierte nach ihrem freiwilligen kulturellen Jahr bei der Stabsstelle Humboldt-Forum Kulturwissenschaft und BWL an der Humboldt Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Postkoloniale Theorien. Es folgte ab 2018 ein Masterstudium der Angewandten Kulturwissenschaft und Kultursemiotik an der Universität Potsdam. Nebenbei arbeitete sie als Werkstudentin beim Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft und seit Ende 2019 in verschiedenen Projekten der Abteilung Kulturförderung, Museumsdienste und Beratung bei Kulturprojekte Berlin GmbH. Dazu zählten u.a. das Corona Sonder-Stipendium der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Call for Action #1 der Initiative Draussenstadt und der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen, wo sie u.a. für die Beratung und Prüfung von Förderanträgen zuständig war. Seit April 2022 verstärkt Marlene Kunath das Team des Fonds Darstellende Künste. 

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Mitarbeit Förderung
Nelly Urbina Fernandez

Nelly Urbina Fernandez ist Wirtschaftswissenschaftlerin und hat einen Master in Public Policy von der SciencesPo Universität. Ihre akademische Laufbahn und persönlichen Interessen haben sie nach Paris, Genf, Düsseldorf und schließlich Berlin geführt. Sie hat 7 Jahre Berufserfahrung – unter anderem – in den Bereichen Entwicklung, Förderung, Verwaltung und Umsetzung von Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit und im öffentlichen Dienst. In Peru hat sie für das Wirtschaftsministerium, den Bundes-rechnungshof, das Bezirksamt und in der Beratung gearbeitet. Außerdem hat sie ein Praktikum bei den Vereinten Nationen absolviert. Sie trat dem Team im Juli 2021 im Bereich der Förderverwaltung bei.

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Foto: Benjamin Krieg
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Mitarbeit Förderung
Delf Reumann

Delf Reumann, geboren 1987 in Henstedt-Ulzburg, schloss 2013 seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in Hamburg ab. Im Anschluss studierte er an der Leuphanan Universität in Lüneburg Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt: Kunst und visuelle Kultur. 2017 war er Mitbegründer eines Ausstellungsraumes in Wien, den er über zwei Jahre betreute. Nach der Mitarbeit in verschiedenen Galerien sowohl in Berlin als auch in Wien, übernahm er 2019 die Leitung eines Künstlerstudios in Berlin. Zu seinen Tätigkeiten gehörten die organisatorische Betreuung von nationalen und internationalen Ausstellungen, die Erarbeitung von Umsetzungsmöglichkeiten der Realisierung von künstlerischen Ideen, sowie die Überwachung der Kostenstellen von Ausstellungsbudgets. Seit März 2022 arbeitet Delf Reumann beim Fonds Darstellende Künste.

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Programm

Foto: Benjamin Krieg
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Programmleitung
Steffen Klewar

Steffen Klewar studierte Schauspiel an der Universität der Künste Berlin, zuvor u.a. Komparatistik und Theaterwissenschaft in Bochum und Darmstadt. Er war Mitbegründer des Theaterkollektivs copy & waste, dessen künstlerischer Leiter und Regisseur er ist, sowie seit 2014 Geschäftsführer. 2018 erhielt das Kollektiv den George-Tabori-Preis des Fonds. Als freier Regisseur inszenierte Steffen Klewar darüber hinaus an Stadt- und Staatstheatern wie u.a. dem Schauspiel Leipzig, Staatstheater Darmstadt oder Theater Oberhausen, und mit copy & waste an freien (Produktions-)Häusern wie dem HAU Berlin, Ballhaus Ost, Ringlokschuppen Ruhr sowie in „Nicht-Theater-Räumen“ wie Clubs, Plattenbauten, Weinbergen und Wohnzimmern. Seine Produktionen wurden im gesamten deutschsprachigen Raum als Gastspiele und auf Festivals gezeigt. Er ist zudem Sprecher u.a. für Hörbücher und Beiträge in Funk und Fernsehen, moderiert Festivaleröffnungen, Preisverleihungen und Panels und arbeitet regelmäßig an der Hochschule für Musik und Theater Rostock als Dozent für Schauspiel.

Foto: Benjamin Krieg
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Projektleitung Programm
Marie Deuflhard

Marie Deuflhard, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Physik in Freiburg und Leipzig und schloss das Studium mit einem Master of Science und einer Publikation zur Deformation von Ferrogelen ab. Während des Studiums absolvierte sie eine zeitgenössische Tanzausbildung und eine Performance-Ausbildung. Sie arbeitete choreografisch an Kurzstücken, welche in Leipzig zur Aufführung kamen, und als Performerin in zahlreichen Abschlussdiplomen der örtlichen Kunsthochschule HGB sowie 2019 als professionelle Tänzerin in José Vidals Neuproduktion „Emergenz“ auf Kampnagel, Hamburg, welches 2020 auf das Festival Santiago a Mil, Santiago de Chile eingeladen wurde. Von 2019 bis 2021 arbeitete sie als kuratorische Mitarbeiterin und Produktionsleitung für die WIESBADEN BIENNALE. 2020 erhielt sie gemeinsam mit Martin Hammer einen Lehrauftrag für Performing Arts an der LungA School, Seydisfjördur, Island. 2021 war sie Verantwortliche der Stabsstelle Drittmittelakquise bei JenaKultur. Seit August 2021 ist sie zudem als Projektleitung im Fonds tätig.

Foto: Benjamin Krieg
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Mitarbeit Programm
Lane Peterson

Lane Peterson ist in Washington, D.C. geboren und aufgewachsen und studierte visuelle Rhetorik und Germanistik am Bates College (Maine, USA) sowie Inszenierung der Künste und der Medien an der Universität Hildesheim. 2020 war sie im Bereich Programm und Produktion bei der transmediale – Festival für digitale Kunst und Kultur tätig und ist seit kurzem beim Fuchsbau Festival als Teil des Programmteams. Zudem hat Lane Peterson Erfahrung in der Redaktion und Übersetzung von Publikationen und wissenschaftlichen Texten und hat zuletzt im Verwaltungsbereich der Universitätsbibliothek in der Freien Universität Berlin gearbeitet. Seit März 2022 verstärkt Lane Peterson das Programmteam beim Fonds Darstellende Künste.

Tel.: 030 6293126-43
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Projektleitung Kultur macht Stark
Eva Stöhr

Eva Stöhr, in Berlin geboren und aufgewachsen, studierte Französisch, Musik & Medien sowie Angewandte Literaturwissenschaft in Berlin und Bordeaux. Von 2014 – 2022 war sie Dramaturgin für Junges Publikum am Theater an der Parkaue, Junges Staatstheater Berlin. Dort kuratierte sie Festivals, Labore und Veranstaltungsreihen und war für partizipative Formate mit Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Als Dramaturgin arbeitete sie u.a. mit Regina Rossi, Romy Weyrauch & Marie Jordan, Leyla-Claire Rabih, cobratheater.cobra und andcompany & Co zusammen. Zuletzt betreute sie den Schwerpunkt zu inklusivem Arbeiten und Residenzen von Künstler*innen mit Behinderung. Sie ist Gründungsmitglied der AG Junges Theater innerhalb der Dramaturgischen Gesellschaft und war an der Konzeption der Jahrestagung ,,Die Kunst der Begegnung“ im Juni 2022 in Dresden beteiligt.
Seit September 2022 leitet sie im Fonds das neue Förderprogramm für Kulturelle Bildung Global Village Kids im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Kommunikation und PR

Foto: Benjamin Krieg
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Kommunikationsleitung
Björn Frers

Björn Frers studierte Theaterwissenschaft, Philosophie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität (FU) Berlin. Es folgten Stationen in der Dramaturgie der Schaubühne am Lehniner Platz, beim DFG-Projekt „Das Imaginäre in künstlerischen Performanzen“ der FU Berlin sowie freiberufliche Tätigkeiten im PR-Bereich. 2010 gründete er mit seinem Kompagnon Björn Pätz die Agentur für Kulturmanagement björn & björn – Presse, Produktion & Dramaturgie. Hier begleitete er zehn Jahre lang Künstler*innen und ihre Projekte, Festivals und Spielorte der freien darstellenden Künste in den Bereichen Produktionsleitung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Januar 2019 übernahm er die Leitung Kommunikation des LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin und seiner Projekte wie das Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin. Seit Oktober 2020 ist er für den Fonds Darstellende Künste tätig.

Tel.: 030 6293126-33
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Foto: Benjamin Krieg
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Kommunikationsmanagement
Anne John

Anne John, geboren und aufgewachsen in Märkisch-Oderland, studierte Romanistik und Germanistik an der Universität Leipzig. 2014-2017 arbeitete sie beim Internationalen Theaterinstitut (ITI), vorrangig als Produktionsleitung. Sie betreute mehrere internationale Symposien, die Konferenz „Theatre in Contemporary Europe“ (2016 Hildesheim) und zwei Verleihungen des „Theaterpreis des Bundes“ (2015 Berlin|2017 Stendal). Daneben koordinierte sie die Produktion von Publikationen, wie „Das Freie Theater im Europa der Gegenwart“ (Bielefeld dt. 2016|engl. 2017), das die Forschungsergebnisse des Balzan-Preis-Forschungsprojektes unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Brauneck darstellt. Für den Dachverband Tanz Deutschland betreute sie 2017 Veranstaltungen der Reihe „Tanz medial“ (Berlin|Leipzig) und leitete die Redaktion der Publikation „Tanzland-Reader“. 2018 folgte ein Rechercheprojekt für den Bundesverband Freie Darstellende Künste zu Weiterbildungsmöglichkeiten in den Freien Darstellenden Künsten. Seit 2015 arbeitet sie außerdem für die Initiative für die Archive des Freien Theaters, an deren Studie „Performing the Archive“ (Hildesheim 2018) sie mitwirkte und für die sie u.a. die Konzeptionskonferenz (2017|München) und Workshops (Köln|Düsseldorf|Hamburg) organisierte. Seit 2018 ist sie für den Fonds im Bereich Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

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Foto: Benjamin Krieg
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PR / Öffentlichkeitsarbeit
Carolin Meyer

Carolin Meyer, geboren in Berlin, studierte an der Freien Universität Berlin und der Universiteit van Amsterdam Theaterwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Während ihres Studiums arbeitete sie als Kulturjournalistin für ein Berliner Stadtmagazin und die 17. Internationalen Schillertage in Mannheim, absolvierte Praktika und Hospitanzen, u.a. am GRIPS Theater und bei der freien Tanzcompagnie MS Schrittmacher. Außerdem übernahm sie die Regieassistenz bei der Produktion von Thomas Braschs „Lovely Rita“ am Theater im Kino in der Regie von Julia Beil Amarilla. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie an das Landestheater Detmold. Dort war sie von 2015 bis 2018 als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig und übernahm die Öffentlichkeitsarbeit für das NRW-Theatertreffen 2017. Von 2018 bis 2020 war sie als Dramaturgin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Ulm engagiert.

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