Porträt von Dr. Gunnar Decker © privat

Dr.
Gunnar Decker

Journalist und Autor | Berlin

Dr. Gunnar Decker, 1965 in Kühlungsborn geboren, ist promovierter Philosoph und lebt als Journalist und Buchautor in Berlin. Von 2008 bis 2020 war er Redakteur der Zeitschrift „Theater der Zeit“, seit 2022 schreibt er für „Die deutsche Bühne“. Autor für verschiedene Zeitungen, darunter „nd“ und „Freitag“. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter die Biographien „Gottfried Benn. Genie und Barbar“ (Aufbau Verlag, 2006), „Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns“ (Hinstorff Verlag, 2009), „Hermann Hesse. Der Wanderer und sein Schatten“ (Hanser Verlag, 2012), „Ernst Barlach. Der Schwebende“ (Siedler Verlag, 2019), „Houellebecq. Das Ungeheuer“ (Matthes & Seitz Verlag, 2022). Zur Geschichte der DDR publizierte er: „1965. Der kurze Sommer der DDR“ (Hanser Verlag, 2015) und „Zwischen den Zeiten. Die späten Jahre der DDR“ (Aufbau Verlag, 2020). Im Herbst 2023 erscheint im Siedler Verlag die Biographie „Rilke. Der ferne Magier“. 2016 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik der Berliner Akademie der Künste.