Porträt von Laia Ribera Cañénguez © Pablo Hassmann

Laia Ribera Cañénguez

Freischaffende Theatermacherin | Berlin

Laia RiCa, geboren in El Salvador, hat Physical Theatre in Barcelona und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin studiert, wo sie gerade promoviert. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Dokumentar- und Objekttheater, zwischen Performance, Physical und Visual Theatre, mit einem starken Bezug zur bildenden Kunst. 2015 zog Laia aus Mittelamerika nach Deutschland. Im „Dazwischen-Sein“ verschiedener Sprachen, Theatergenres und Geographien sucht sie einen utopischen Raum, um eigene und strukturelle Gegensätze, Paradoxien und Widersprüche zusammenzubringen. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit feministischen, dekolonialen und queeren Perspektiven. Zusammen mit KMZ Kollektiv hat Laia in den letzten Jahren die vielfach preisgekrönte Inszenierung „Kaffee mit Zucker?” (2021) und das Stück „FÜNF EXPONATE“ (2023) inszeniert und performt. Die Gruppe KMZ Kollektiv entwickelt eine eigene visuelle, biografische und dokumentarische Ästhetik. www.laiarica.com