Beratung

Der Fonds befördert nicht nur Projekte, sondern ist auch Service- und Beratungspartner für frei produzierende Künstler*innen, Kollektive und Institutionen. Die Geschäftsstelle berät Interessierte und Künstler*innen auch über die eigenen Förderprogramme hinaus zu Aspekten der Antragstellung sowie zu strukturellen und organisatorischen Fragen. Außerdem bietet der Fonds regelmäßig Informationsveranstaltungen bei den Landesverbänden und verschiedenen Institutionen der Freien Darstellenden Künste an.

Aufgrund der nach wie vor anhaltenden Einschränkungen durch die aktuellen Schutzmaßnahmen kommt es weiterhin zu Ausfällen und Verschiebungen für geförderte Projekte. Wie damit umgegangen wird und welche Informationen der Fonds für die Anpassung benötigt entnehmen Sie bitte der Ausfall- und Verschiebungsdokumentation.

Der Fonds berät Sie gern zu generellen Fragen der Antragstellung auch über die Programme des Fonds hinaus. Falls Sie einen Antrag beim Fonds Darstellende Künste in den allgemeinen Förder- oder Sonderprogrammen stellen wollen, bitten wir Sie, zuerst die Informationen auf unserer Webseite zu berücksichtigen.
Bei Fragen zur Antragstellung beraten wir Sie gern auch persönlich telefonisch oder – nach Absprache – in der Geschäftsstelle des Fonds. Senden Sie uns dazu gern eine schriftliche Anfrage und kalkulieren Sie dafür genügend Vorlaufzeit zur nächst anstehenden Antragsfrist ein.
Wir beraten auch bei konzeptionellen Vorhaben (unabhängig von der eigenen Konzeptionsförderung) vorrangig die strukturelle oder finanzielle Seite der Planungen und Überlegungen.

Der Fonds Darstellende Künste verfügt mit seinen Mitgliedsverbänden, dem Vorstand sowie der Geschäftsstelle über eine weit gefächerte Expertise in Fragestellungen, die die Arbeit, Kooperation und Beförderung der freien Darstellenden Künste betrifft.
Vor diesem Hintergrund berät der Fonds gerne in Fragen von (kultur-)politischer Unterstützung, Zusammenarbeit von Theaterinstitutionen oder in perspektivischen wie unternehmerischen Fragestellungen. Hierbei ist der Fonds keine Interessenvertretung, sondern versteht sich als partnerschaftlicher Impulsgeber und lädt je nach Fragestellung Künstler*innen, Ensembles, Politiker*innen und weitere Förderer zum gemeinsamen Nachdenken ein. In großer Runde, wie auf dem Bundesforum, oder auch je nach Situation im kleineren vertraulichen Kreis. Der Fonds operiert darüber hinaus als Fürsprecher einer vielschichtigen kooperativen Theaterlandschaft in Gesprächsrunden, auf Podien oder in Vorträgen.