Magazin
In seinem Blog gibt der Fonds in Interviews, Video-Statements und Talks mit Gästen vertiefende Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Fördergeschehen, Ziele und Vorhaben.
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Vereinzelt Euch nicht
© Sebastian Bolesch
11. Sept. 2025
In Zeiten von Spardiktat und Wind Richtung Rechts der Mitte ist Vereinzelung das falsche Rezept zum falschen Zeitpunkt, diagnostiziert Kulturjournalist Janis El-Bira – und ruft zur Geschlossenheit auf. Eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Lage der Freien Darstellenden Künste.
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Womöglich sind wir doch die Wenigen
© Christian Knieps
05. Sept. 2025
Was tun, wenn vieles gegen die freien Künste spricht? Ein Plädoyer für eine Umkehr von der Idee, alle erreichen zu wollen. - Kulturjournalist Tobi Müller über technologische, politische und künstlerische Gründe, warum das Denken in großen Zahlen und Mehrheiten selbst die geförderte Kunst erfasst hat. Ein unbequemer Essay in nicht ganz bequemen Zeiten im Vorfeld des „BUNDESTREFFEN25 der Freien Darstellenden Künste".
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Kunst braucht Verlässlichkeit – jetzt ist der Moment zum Handeln
© Benjamin Krieg
04. Sept. 2025
Fördern mit System braucht den entsprechenden politischem Willen – Ein persönlicher Beitrag von Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste.
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Die Kunst viele zu bleiben: Was macht Kunst im Angesicht unserer Zeit?
© Dorothea Tuch
30. Juli 2025
Unter dem Titel „Die Kunst, Viele zu bleiben“ diskutierten Dramatiker*in und Schriftsteller*in Sascha Marianna Salzmann, Aktionskünstler und Gründer des Zentrums für Politische Schönheit Philipp Ruch sowie FAZ-Feuilletonredakteur und Autor Simon Strauß die Rolle von Kunst. Sophie Gartmann war zu Gast im Publikum - eine essayistische Betrachtung.
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C the Unseen - Vlog zur Kulturhauptstadt Chemnitz 2025
© Lora Ganeva + Rike Oehlrich
30. Juli 2025
Die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 hat sich das Motto „C the Unseen“ gegeben. Lora Ganeva und Rike Oehlrich haben Passant*innen in den Straßen Chemnitz nach ihrem Verständnis des Slogans gefragt.
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Wo sich DDR-Schwalbe und Zuchtpudel treffen
© Silvan Hagenbrock
30. Juli 2025
Stellplatz, Werkstatt und sozialer Treffpunkt – Die Garagenhöfe in Chemnitz sind weit mehr als gewöhnliche Parkplätze. Erbaut zu DDR-Zeiten, wird hier ein Gefühl spürbar, das heute oft schwer zu finden ist: echte Gemeinschaft. Im Rahmen der Kulturhauptstadt öffnen die Garagenbesitzer*innen ihre Holztore für Öffentlichkeit und Kunst. Eine Reportage von Ella Rendtorff.
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C the Bubble, C the Gap, C the Treasure
© Dorothea Tuch
30. Juli 2025
Chemnitz – eine Kulturhauptstadt zwischen Millionenförderung und Kulturkürzungen. Hier zeigt der Fonds Darstellende Künste „Die Kunst, Viele zu bleiben“. Ein Film, der die Kunstszene stärken und vor der Spaltung schützen will und am Ende doch seine eigene Blase kollabieren lässt. Sarah Kilter besuchte die Filmvorführung im Kino Metropol.
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Hat die Kunst nur dann Freiheit verdient, wenn sie Recht hat?
© Dorothea Tuch
04. Juni 2025
Was soll Kunst? Was kann sie der Gesellschaft bedeuten? Warum muss sie frei sein und bleiben? Antworten auf diese Fragen findet der FAZ-Feuilletonist Simon Strauß in den Werken des italienischen Regisseurs und Schriftstellers Pier Paolo Pasolini.
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Deutscher Winter
© Dorothea Tuch
02. Juni 2025
Sasha Marianna Salzmanns Beitrag erzählt die Geschichten jener Menschen, die inmitten unserer Gesellschaft Rassismus ausgesetzt sind und schlägt einen Bogen vom Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt zu Salzmanns eigener Jugend und der Poesie von May Ayim.
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Die letzte Grenze für die AfD
© Dorothea Tuch
27. Mai 2025
Wiederholt sich Geschichte immerzu? In seinem Impulsvortrag „Die letzte Grenze für die AfD” analysiert der Aktionskünstler Philipp Ruch die gesellschaftspolitische Lage und appelliert an die Zivilgesellschaft, die 1989 in der DDR schon einmal den Aufstand wagte und somit den Umbruch herbeiführte.
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40 Jahre Fonds Darstellende Künste an der Seite von Kunst, Politik und Gesellschaft
© Dorothea Tuch
18. März 2025
In seiner Eröffnungsrede am Abend der Filmpremiere von „Die Kunst, Viele zu bleiben“ und des 40. Jubiläums des Fonds Darstellende Künste blickt Geschäftsführer Holger Bergmann auf das Verbindende in der Kunst und aktuelle Herausforderungen an eine „Kunst, Viele zu bleiben“.
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Transformationsinfarkt
© Benjamin Krieg
10. Feb. 2025
Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds, wirft bei der Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft in Nürnberg einen Blick auf Gesellschaft und Zeitgeschehen – und einen neuen Begriff. Die Eröffnungsrede vom 07. Februar 2025 hier zum Nachlesen:
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Neue Narrative für eine Welt der Vielen
© Marcus Lieberenz
11. Dez. 2024
Beim Ratschlag der Vielen am 28. November 2024 in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin kamen vor allem viele Fragen, aber auch einige Impulse auf. Allgemeiner Konsens: Die Gesellschaft braucht neue Erzählungen von Vielfalt, doch die Kunst darf dafür nicht uneingeschränkt vereinnahmt werden. Denn liegt nicht gerade in der Freiheit ihre Kraft, neue Welten zu entfesseln? Das wäre in diesen Zeiten das vielleicht politischste Statement im Verhandeln demokratischer Öffentlichkeiten. - Eindrücke von Elisabeth Wellershaus
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Was ist das Spiel mit der Welt?
© Magdalena Emmerig
19. Nov. 2024
Am 13. November 2024 hat ein breites Bündnis aus der Berliner Kulturlandschaft zum öffentlichen Protest gegen die geplanten Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt aufgerufen. Gegen die Kürzungen sprach sich auch Heinrich Horwitz als Initiator*in der Petition „An den Freien Künsten zu sparen, kostet zu viel“ in einer Rede aus – hier zum Nachlesen:
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Anker in die Zukunft werfen
© Sebastian Bolesch
21. Okt. 2024
Die Kunst, viele zu bleiben. Die Kunst, zu bleiben. Die Kunst, zu verändern. Das Recht, zu bleiben. Das Recht, mitzubestimmen. Eine Frage, die sich immer mehr Menschen an immer mehr Orten stellen: „Bleiben, oder gehen?“ - Beitrag der Schriftstellerin Manja Präkels im Programm von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ beim Kunstfest in Weimar.
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Die Hits der Dreißiger, Neunziger und das Hässlichste von heute
© Sebastian Bolesch
15. Okt. 2024
Das ist keine Nazimacke, es ist Realität: Es gibt Orte, da ist Rechtsextremismus längst Mainstream. Und nicht erst seit gestern. Unterwegs in Ost-, Ost-, Ostdeutschland. - Die Schriftstellerin Anne Rabe hielt diesen Vortrag im Rahmen von „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN“ am 24. August 2024 beim Kunstfest Weimar.
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Künstlerische Perspektiven zu Kunstfreiheit und Demokratie (Audiodeskription)
03. Juni 2024
Was sind die Regeln in der Kunst und in der Gesellschaft? - Zum Auftakt der Bundesweiten Foren unter dem Titel „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN" hat ein Filmteam im Auftrag des Fonds freie Darstellende Künstler*innen zum Verhältnis von Kunst, Freiheit und Demokratie befragt.
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Künstlerische Perspektiven zu Kunstfreiheit und Demokratie
03. Juni 2024
Was sind die Regeln in der Kunst und in der Gesellschaft? - Zum Auftakt der Bundesweiten Foren unter dem Titel „DIE KUNST, VIELE ZU BLEIBEN" hat ein Filmteam im Auftrag des Fonds freie Darstellende Künstler*innen zum Verhältnis von Kunst, Freiheit und Demokratie befragt.
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Theater der Leerzeichen
© Alexandra Polina
17. Okt. 2023
Im Rahmen der Verleihung des Theaterpreises des Bundes 2023 im Haus der Berliner Festspiele und beim zweiten Bundesweiten Artist Labor der Labore auf Kampnagel in Hamburg präsentierte die Dramatikerin Sivan Ben Yishai ihren Text „Theater der Leerzeichen“.
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Prozesse – Strukturen – Resonanz
26. Mai 2023
Die Fördertätigkeit des Fonds im Rahmen von NEUSTART KULTUR wurde durch das unabhängige Unternehmen KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH evaluiert.
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